Wolf Truchsess von Waldeck bestätigt, dass er mit seiner Schwester Anna und deren Gemahl, Benz von Bochingen, eine jährliche Gült von 20 Malter Roggen aus dem sogenannten Hennebeinshof zu Hailfingen (Haulfingen), welche sie von ihrer Mutter Anna von Dottingen erkauft, zu gleichen Teilen geteilt habe.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 U 876
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Besonderer Teil >> Hailfingen
1448 September 28 (Sampstag vor Sant Michels tag)
19,5 x 25,2 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Waldeck, Wolf Truchsess von
Siegler: Waldeck, Wolf Truchsess von; Edelmann; Ehingen, Rudolf von; Edelmann; Hailfingen, Konrad von; Edelmann
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1. Siegel abgegangen, 2. und 3. anhängend, 2. schadhaft, Relief des 3. kaum noch zu erkennen
Siegler: Waldeck, Wolf Truchsess von; Edelmann; Ehingen, Rudolf von; Edelmann; Hailfingen, Konrad von; Edelmann
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1. Siegel abgegangen, 2. und 3. anhängend, 2. schadhaft, Relief des 3. kaum noch zu erkennen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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