Fürstbischof Bernhard von Münster bekundet, daß er von seinem Bruder Ludger von Raesfeld, Drosten zu Wolbeck, und dessen Ehefrau Styne de Bever die Summe von 750 Goldfl. erhalten habe, um eine Schuldsumme von 4.700 Goldfl. bei Hermann von Mengersen, Drosten zum Schwalenberg, abzulösen, welche sein Vorgänger Fürstbischof Franz von Münster wegen des Hauses und der Vogtei Harpstedt aufgenommen hatte. Er überträgt seinem Bruder Ludger von Raesfeld eine jährliche Rente von 37½ Goldfl. aus dem Amt Wolbeck für die Zinsen bis zur Rückzahlung der Schuldsumme (Abschrift)

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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