Bretten, Stiftskirche: Korrespondenz von Albert Finck zu einem möglichen Auftrag für ein Glasfenster in der Bachkapelle
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Finck Nr. 71
N Finck Zugang 2022-54 Nr. 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Finck Nachlass Albert (1895-1958) und Klaus Finck (1928-2021)
Nachlass Albert (1895-1958) und Klaus Finck (1928-2021) >> Nachlass Albert Finck >> 1. Künstlerische Tätigkeit >> 1.2. Kirchengestaltung (Orte A- Z) >> Nichtausgeführte Arbeiten
1947
Enthält: Schreiben vom Kirchengemeinderat in Bretten, Otto Leiser, an Albert Finck: u.a. zur Herstellung eines Fensters, das von Dr. Franz Leitz [Frankfurt am Main] gestiftet wird, Beschwerde über die Firma Großkopf, Nachfragen zur Firma Kuczera in Mannheim; Schreiben der Firma Großkopf in Karlsruhe an Albert Finck, v.a. über Lieferschwierigkeiten von bestimmten Glassorten und diesbezügliche Kontaktversuche mit einer Glashütte im Badischen zur Gründung einer Gesellschaft unter Beteiligung der Kirche, über die Arbeit seines Sohnes Adolf mit Briefmarken.
4 Blatt
Archivale
Bretten KA; Stiftskirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:10 MESZ
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- 1. Künstlerische Tätigkeit (Gliederung)
- 1.2. Kirchengestaltung (Orte A- Z) (Gliederung)
- Nichtausgeführte Arbeiten (Gliederung)