170 III, 1847
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 5 18. Jahrhundert >> 5.2 1726-1750 >> . 1740
(1738), 1740
Enthält u.a.: Regelung der Besitzrechte über die Herrschaft Renaix (Blankovertrag)
Enthält u.a.: Bewirtschaftung eines Bergwerks zwischen Bad Ems und Dausenau
Enthält u.a.: Vorschusszahlungen an die Stadt Neuwied
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Fürstin Isabella Charlotte von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geldforderungen des Matthäus Anton Sündermahler in Würzburg
Enthält u.a.: Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen ./. Fürstin Leopoldine von Nassau-Siegen: Verkauf der Herrschaft Renaix
Enthält u.a.: Bewerbung des Ignaz Fillinger um die Stelle eines Kellner
Enthält u.a.: Eheschließung des Landgrafen Friedrich II. von Hessen-Kassel mit Prinzessin Maria von Großbritannien
Enthält u.a.: Unordnung der nassau-katzenelnbogenschen Archive
Enthält u.a.: Geldforderungen des Juden David Kaan in Herborn
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Ausgaben des Hauses Nassau-Dillenburg für 1738
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter der Burggräfin Karoline von Kirchberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte an der Herrschaft Renaix
Enthält u.a.: Antwurf von bogenförmigen Aufschriften für Johannes Althusius, Margarethe Naurath, Anna Katharina Althusius und Bernhard Schotanus
Enthält u.a.: Entlassungsgesuch der Grenadiere Matheus Dencker und Georg Flick in Potsdam
Enthält u.a.: Abtransport von Pferden und Geschirr aus der Herrschaft Beilstein und dem Amt Stuhlgebiet in die Niederlande
Enthält u.a.: Haltung des Jahrmarkts zu Ellar
Darin auch: Namensliste der zwölf armen Frauen der Fußwaschung der Erzherzogin Maria Elisabeth in Brüssel (Druck)
Enthält u.a.: Bewirtschaftung eines Bergwerks zwischen Bad Ems und Dausenau
Enthält u.a.: Vorschusszahlungen an die Stadt Neuwied
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Fürstin Isabella Charlotte von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Geldforderungen des Matthäus Anton Sündermahler in Würzburg
Enthält u.a.: Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen ./. Fürstin Leopoldine von Nassau-Siegen: Verkauf der Herrschaft Renaix
Enthält u.a.: Bewerbung des Ignaz Fillinger um die Stelle eines Kellner
Enthält u.a.: Eheschließung des Landgrafen Friedrich II. von Hessen-Kassel mit Prinzessin Maria von Großbritannien
Enthält u.a.: Unordnung der nassau-katzenelnbogenschen Archive
Enthält u.a.: Geldforderungen des Juden David Kaan in Herborn
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Ausgaben des Hauses Nassau-Dillenburg für 1738
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter der Burggräfin Karoline von Kirchberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte an der Herrschaft Renaix
Enthält u.a.: Antwurf von bogenförmigen Aufschriften für Johannes Althusius, Margarethe Naurath, Anna Katharina Althusius und Bernhard Schotanus
Enthält u.a.: Entlassungsgesuch der Grenadiere Matheus Dencker und Georg Flick in Potsdam
Enthält u.a.: Abtransport von Pferden und Geschirr aus der Herrschaft Beilstein und dem Amt Stuhlgebiet in die Niederlande
Enthält u.a.: Haltung des Jahrmarkts zu Ellar
Darin auch: Namensliste der zwölf armen Frauen der Fußwaschung der Erzherzogin Maria Elisabeth in Brüssel (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Breuning, Prinzessin Luise von Nassau, Andreae, Matthäus Anton Sündermahler, von Moser, Ignaz Fillinger, Landgraf Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel, Franckenfeld, von der Lühe, Starck, Fabrice, Dorrie, Chelius, Prinzessin Johanna Baptista von Nassau-Siegen, Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez, Naurath, Matheus Dencker, Georg Flick, von der Lühe, Fürstin Sophie Polyxene von Nassau-Siegen, Sophie von Starhemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland