Habilitationsschrift zur Erlangung des Grades eines habilitierten Doktors der Wirtschaftswissenschaften zum Thema “Die sozialistischen Prinzipien des Gesundheits- und Arbeitsschutzes unter den Bedingungen der technischen Revolution und des neuen ökonomischen Systems der Planung und Leitung”
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NY 4555/5
BArch NY 4555 Tietze, Gerhard
Tietze, Gerhard >> Nachlass Gerhard Tietze >> Persönliche Dokumente und Korrespondenz
1965, 1966
Enthält auch:
Antrag und Schriftwechsel zur Eröffnung des Habilitationsverfahrens sowie Thesen zur Habilitationsschrift
Enthält:
Teilnehmerliste zur Verteidigung der Habilitation am 22.12.1966; Prof. Dr. Eckehard Sachse, Gutachter, Direktor Institut für Arbeitsökonomie an der Hochschule für Ökonomie Berlin-Karlshorst; Prof. Dr. Erwin Gniza, Gutachter, Direktor Zentralinstitut für Arbeitsschutz beim Staatlichen Amt für Arbeit und Löhne; Prof. Dr. Karl Kampfert, Direktor der Hochschule der Deutschen Gewerkschaften "Fritz Heckert"; Dr. Rolf Berger, Stellvertretender Vorsitzender FDGB-Bundesvorstand; Dr. Otto Lehmann, Direktor der Sozialversicherung der Arbeiter und Angestellten in der DDR; Dr. Fritz Rösel, Mitglied des FDGB-Bundesvorstandes und Sekretär für Sozialpolitik; Ing. Horst Demmler, Leiter der Abt. Arbeitsschutz im FDGB-Bundesvorstand; Ing.-Ök. Heinz Bergk, Stellvertretender Abteilungsleiter Arbeitsschutz; Ing. Wolfang Müller, Mitarbeiter Abteilung Arbeitsschutz; Ing. Gerhard Ott, Mitarbeiter Abteilung Arbeitsschutz; Ing. Brettschneider, Mitarbeiter Abteilung Arbeitsschutz; Dipl.-Ök. Rudi Hoppe, Mitarbeiter Verwaltung der Sozialversicherung; Dipl.-Ök. Herbert Püschel, Mitarbeiter Verwaltung der Sozialversicherung; Dipl.-Gewi. Heinz Oehler, Gewerkschaftshochschule; Dr. Johanna Töpfer, Stellvertretender Direktor Gewerkschaftshochschule; Dr. Günter Fickel, Institut für sozialistische Ökonomie Gewerkschaftshochschule; Dr. Hugo Walter, Institut Politische Ökonomie des Kapitalismus; Dipl.oec. Gunnar Winkler, Lehrstuhl Industrieökonomik Gewerkschaftshochschule; Dipl.oec. Heinz Menzzer, Lehrstuhl für Arbeitsökonomie; Dipl.oec. Erich Röder, Sekretär der Zentralen Parteileitung SED der Gewerkschaftshochschule; Dipl.-Lehrer Alex Ringer, Leiter Abteilung Fernstudium; Dipl.-Lehrer Wolfgang Peth, Gewerkschaftshochschule; Gerhard Reeck, Gewerkschaftshochschule - Institut für Sozialpolitik; Günter Schmunk, Gewerkschaftshochschule - Institut für Sozialpolitik; Gerhard Liebscher, Gewerkschaftshochschule - Institut für Sozialpolitik; Günter Thude, Mitarbeiter Bundesvorstand FDGB auf sozialem Gebiet; Waschinsky, Sicherheitsinspektor VVB Stahl- und Walzwerke; Götze, Direktor Betriebsakademie Textil - Karl-Marx-Stadt; Dr. habil. Keck, Hauptabteilung Perspektivplanung der Staatlichen Plankommission - Sektor Lebensstandard; Dipl.oec. Gerhard Lippold, Institut für Planung der Konsumtion und des Lebensstandards der Hochschule für Ökonomie Berlin-Karlshorst; Prof. Dr. Hans Arnold, Direktor des Instituts Industrieökonomik der Humboldt-Universität Berlin; Dr. Rita Sprengel, Zentrales Forschungsinstitut für Arbeit Dresden, ehemals Gutachter für die Dissertation; Dipl.oec. Werner Ganzer, Institut für Industrieökonomik der Humboldt-Universität Berlin; Dipl.-Ing. Hartig, Zentralinstitut für Arbeitsschutz Dresden; Tannert, Zentralinstitut für Arbeitsschutz Dresden; OMR Dr. Häublein, Direktor der Zentralen Poliklinik der Bauarbeiter Berlin; Prof. Dr. habil. Brandt, Direktor des Instituts für Hygiene der Karl-Marx-Universität Leipzig; MR Dr. habil. Kahle, komm. Leiter des Zentralinstituts für Arbeitsmedizin Berlin-Lichtenberg; Ing. Heinz Siewert, Sektorenleiter Abteilung Gewerkschaften und Sozialpolitik im ZK der SED; Dr. Wera Thiel, Arbeitsrechtlerin; Oing. H. Bastek, Leiter Sektor Arbeitsschutz beim Staatlichen Amt für Arbeit und Löhne; Prof. Dr. Vogel, Technische Universität Dresden, Institut für Betriebswissenschaften und Normung; Dipl.-Ing.-Ök. Kurt Walter, Direktor des Zentralen Forschungsinstituts für Arbeit Dresden; Dr. habil. Helga Ulbricht, Institut für Arbeitsökonomik der Karl-Marx-Universität Leipzig, Verfasserin der ersten wissenschaftlichen Arbeit über die Sozialpolitik in der DDR; Heinz Freyer, Redakteur Verlag "Die Wirtschaft"; Inge Lange, Redakteur Verlag "Tribüne"; Heinz Eberth, Redakteur Zeitschrift "Sozialversicherung und Arbeitsschutz"; Karl Wille, Gewerkschaftshochschule; Dr. habil. Stiller; Dr. habil. Richter; Prof. Nultsch; Hildegard Tietze; Kosten im Gästehaus des FDGB: 628 MDN
Antrag und Schriftwechsel zur Eröffnung des Habilitationsverfahrens sowie Thesen zur Habilitationsschrift
Enthält:
Teilnehmerliste zur Verteidigung der Habilitation am 22.12.1966; Prof. Dr. Eckehard Sachse, Gutachter, Direktor Institut für Arbeitsökonomie an der Hochschule für Ökonomie Berlin-Karlshorst; Prof. Dr. Erwin Gniza, Gutachter, Direktor Zentralinstitut für Arbeitsschutz beim Staatlichen Amt für Arbeit und Löhne; Prof. Dr. Karl Kampfert, Direktor der Hochschule der Deutschen Gewerkschaften "Fritz Heckert"; Dr. Rolf Berger, Stellvertretender Vorsitzender FDGB-Bundesvorstand; Dr. Otto Lehmann, Direktor der Sozialversicherung der Arbeiter und Angestellten in der DDR; Dr. Fritz Rösel, Mitglied des FDGB-Bundesvorstandes und Sekretär für Sozialpolitik; Ing. Horst Demmler, Leiter der Abt. Arbeitsschutz im FDGB-Bundesvorstand; Ing.-Ök. Heinz Bergk, Stellvertretender Abteilungsleiter Arbeitsschutz; Ing. Wolfang Müller, Mitarbeiter Abteilung Arbeitsschutz; Ing. Gerhard Ott, Mitarbeiter Abteilung Arbeitsschutz; Ing. Brettschneider, Mitarbeiter Abteilung Arbeitsschutz; Dipl.-Ök. Rudi Hoppe, Mitarbeiter Verwaltung der Sozialversicherung; Dipl.-Ök. Herbert Püschel, Mitarbeiter Verwaltung der Sozialversicherung; Dipl.-Gewi. Heinz Oehler, Gewerkschaftshochschule; Dr. Johanna Töpfer, Stellvertretender Direktor Gewerkschaftshochschule; Dr. Günter Fickel, Institut für sozialistische Ökonomie Gewerkschaftshochschule; Dr. Hugo Walter, Institut Politische Ökonomie des Kapitalismus; Dipl.oec. Gunnar Winkler, Lehrstuhl Industrieökonomik Gewerkschaftshochschule; Dipl.oec. Heinz Menzzer, Lehrstuhl für Arbeitsökonomie; Dipl.oec. Erich Röder, Sekretär der Zentralen Parteileitung SED der Gewerkschaftshochschule; Dipl.-Lehrer Alex Ringer, Leiter Abteilung Fernstudium; Dipl.-Lehrer Wolfgang Peth, Gewerkschaftshochschule; Gerhard Reeck, Gewerkschaftshochschule - Institut für Sozialpolitik; Günter Schmunk, Gewerkschaftshochschule - Institut für Sozialpolitik; Gerhard Liebscher, Gewerkschaftshochschule - Institut für Sozialpolitik; Günter Thude, Mitarbeiter Bundesvorstand FDGB auf sozialem Gebiet; Waschinsky, Sicherheitsinspektor VVB Stahl- und Walzwerke; Götze, Direktor Betriebsakademie Textil - Karl-Marx-Stadt; Dr. habil. Keck, Hauptabteilung Perspektivplanung der Staatlichen Plankommission - Sektor Lebensstandard; Dipl.oec. Gerhard Lippold, Institut für Planung der Konsumtion und des Lebensstandards der Hochschule für Ökonomie Berlin-Karlshorst; Prof. Dr. Hans Arnold, Direktor des Instituts Industrieökonomik der Humboldt-Universität Berlin; Dr. Rita Sprengel, Zentrales Forschungsinstitut für Arbeit Dresden, ehemals Gutachter für die Dissertation; Dipl.oec. Werner Ganzer, Institut für Industrieökonomik der Humboldt-Universität Berlin; Dipl.-Ing. Hartig, Zentralinstitut für Arbeitsschutz Dresden; Tannert, Zentralinstitut für Arbeitsschutz Dresden; OMR Dr. Häublein, Direktor der Zentralen Poliklinik der Bauarbeiter Berlin; Prof. Dr. habil. Brandt, Direktor des Instituts für Hygiene der Karl-Marx-Universität Leipzig; MR Dr. habil. Kahle, komm. Leiter des Zentralinstituts für Arbeitsmedizin Berlin-Lichtenberg; Ing. Heinz Siewert, Sektorenleiter Abteilung Gewerkschaften und Sozialpolitik im ZK der SED; Dr. Wera Thiel, Arbeitsrechtlerin; Oing. H. Bastek, Leiter Sektor Arbeitsschutz beim Staatlichen Amt für Arbeit und Löhne; Prof. Dr. Vogel, Technische Universität Dresden, Institut für Betriebswissenschaften und Normung; Dipl.-Ing.-Ök. Kurt Walter, Direktor des Zentralen Forschungsinstituts für Arbeit Dresden; Dr. habil. Helga Ulbricht, Institut für Arbeitsökonomik der Karl-Marx-Universität Leipzig, Verfasserin der ersten wissenschaftlichen Arbeit über die Sozialpolitik in der DDR; Heinz Freyer, Redakteur Verlag "Die Wirtschaft"; Inge Lange, Redakteur Verlag "Tribüne"; Heinz Eberth, Redakteur Zeitschrift "Sozialversicherung und Arbeitsschutz"; Karl Wille, Gewerkschaftshochschule; Dr. habil. Stiller; Dr. habil. Richter; Prof. Nultsch; Hildegard Tietze; Kosten im Gästehaus des FDGB: 628 MDN
Tietze, Gerhard, 1924-2013
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ