Akten des Landesobersten der Bürgerwehr Oberst von Stadlinger
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 290 Bü 86
E 271 Bü. 410
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 290 Handakten von Kommandeuren
Handakten von Kommandeuren >> 6. Leo Ignaz von Stadlinger (1792-1872)
(1848 -) 1850 - 1851
Enthält v.a.: Bittbriefe um Unterstützung; Entwürfe und Notizen für ein Gesetz zur Bürgerwehr unter anderem über Befehlshaber, Wachtdienste, Exerziervorschriften; Noten zu Trommelsignalen: Alarm, General-Marsch, Sammlung; Listen der Städte mit über 20 000 bzw. über 10 000 Einwohnern, Liste der Gemeinden mit organisierter Bürgerwehr; Bericht des Landesobersten der Bürgerwehr an das Ministerium des Innern; Unterrichtsplan für das Winterhalbjahr ab 1. Dezember 1850 bis 1. Mai 1851 für die verschiedenen Waffengattungen der Tübinger Bürgerwehr Darin: Neckar Dampfschiff/Heilbronner Zeitung Nr. 65 vom 19. März 1850; Schwäbischer Merkur Nr. 158 vom 3. Juli 1850; Neues Tagblatt Nr. 157 vom 5. Juli 1850; Schwäbische Kronik Nr. 161 vom 6. Juli 1850
1 Bü.
Archivale
Befehlshaber Bürgerwehr
Bürgerwehr
Exerziervorschriften Bürgerwehr
Trommelsignale, Noten
Tübinger Bürgerwehr
Unterstützungen
Wachtdienste Bürgerwehr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ