Errichtung, die personelle Besetzung und die Tätigkeit der Badischen Landesberatungsstelle für Kriegerehrungen sowie die badischen Beiträge zur Ausstellung "Kriegerehrungen'' an der Kunstgewerbeschule in Berlin und zur in Berlin herausgegebenen Monatsschrift "Kriegerehrungen" nebst den Kriegerehrungen durch Gedächtnistafeln, Denkmäler, etc., insbesondere die evangelische Kirche in Achern, das Grabmal des Stabsarzt Dr. Friedrich Kaehler in der Stadt Bühl (mit Entwürfen), Engelswies, die Umwandlung der Schweineweide zu Hochstetten in einen "Friedenshain", Hollerbach, Karlsdorf, Kluftern, das Erinnerungszeichen für die gefallenen Söhne des Notars Dr. Bachelin in Münster zu Konstanz, der Ehrenfriedhof und die evangelischen Kirchen zu Lahr (mit Entwürfen), Niedereggenen, Teningen, Wagshurst und Weiler im Kreis Villingen samt der Vorstellung des "Rheinlande"-Herausgebers Wilhelm Schäfer zu Luwigshafen wegen künstlerisch fragwürdiger Kriegsehrungen in Ludwigshafen, Herrenalb und Stockach, die Beratung des Grabsteingeschäfts Karl Schmitt aus Oberschefflenz durch den Architekten Hermann Esch aus Mannheim und die Bekanntmachung des Oberkirchenrats zu Karlsruhe vom 14. Mai 1920 wegen der Ausführung von Kriegergedenkzeichen in den Kirchen, u. a. der Verweis auf die Badische Evangelische Vereinigung für Kirchen- und Volkskunst des Pfarrers Lic. Kühner zu Waldkirch