Kataloge 10
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A004_XIV_012
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
1979-1998
Die Akte enthält folgende Kataloge:
- Shedhalle Zürich: Thom Puckey, Zürich 1989
- Brendan Walter Gallery: Peter Bradtke, Santa Monica 1990
- Galerie Willy Schoots: Paul Smulders, Eindhoven 1995
- Galerie Willy Schoots: Henk Vierveijzer, Eindhoven 1995
- Galerie Peerlings: Georg Seifert. Ölbilder-Pastelle, (Datum und Ort unbekannt)
- Galleri Prag: Christian Lemmerz. AFASI, 1986
- Jain Marunouchi Gallery/Lowe Gallery: Udo Nöger, New York/Atlanta/Santa Monica 1992
- Nationalmuseum Prag/Galerie Rahmel: Ondrey Kohout, Prag/Köln (um 1992, genaues Datum unbekannt)
- Galerie Rahmel/Agfa: Thema '92 "Genuß", Köln 1992
- Galerie Hell: 20 Jahre Galerie Hell, München 1993
- Atelier LILA GmbH: Supra-Avantgarde Balavat, Stockum-Püschen (Datum unbekannt)
- Galleria Fumagallidi Bergamo: Mimmo Rotella, Bergamo 1997
- Galerie Hell: Rupert Stöckl, München 1993
- Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia: Videobänder. Videoinstallationen. Fotoserien. 1980-1987. Franziska Megert, Zürich 1988
- Galerie Haas & Fuchs: Richard Jordan. Selbstportraits März - April 1998, Berlin 1998
- Palma Arte Gallery: Pablo Atchugarry, Fidenza 1994
- Atelier Rolf Glasmeier: Dokumentation 2. Kunstfeste 1975-1982, (Datum und Ort unbekannt)
- Neue Galerie/Internationaal Cultureel Centrum: Kubisch & Plessi, Aachen/Antwerpen 1979
- Artax/ID Galerie: Samuel Imbach, Düsseldorf 1997
- Galerie Rieder: Petra Winterkamp, München 1997
- Robert Miller Gallery: Milton Resnick, New York 1988
- Shedhalle Zürich: Thom Puckey, Zürich 1989
- Brendan Walter Gallery: Peter Bradtke, Santa Monica 1990
- Galerie Willy Schoots: Paul Smulders, Eindhoven 1995
- Galerie Willy Schoots: Henk Vierveijzer, Eindhoven 1995
- Galerie Peerlings: Georg Seifert. Ölbilder-Pastelle, (Datum und Ort unbekannt)
- Galleri Prag: Christian Lemmerz. AFASI, 1986
- Jain Marunouchi Gallery/Lowe Gallery: Udo Nöger, New York/Atlanta/Santa Monica 1992
- Nationalmuseum Prag/Galerie Rahmel: Ondrey Kohout, Prag/Köln (um 1992, genaues Datum unbekannt)
- Galerie Rahmel/Agfa: Thema '92 "Genuß", Köln 1992
- Galerie Hell: 20 Jahre Galerie Hell, München 1993
- Atelier LILA GmbH: Supra-Avantgarde Balavat, Stockum-Püschen (Datum unbekannt)
- Galleria Fumagallidi Bergamo: Mimmo Rotella, Bergamo 1997
- Galerie Hell: Rupert Stöckl, München 1993
- Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia: Videobänder. Videoinstallationen. Fotoserien. 1980-1987. Franziska Megert, Zürich 1988
- Galerie Haas & Fuchs: Richard Jordan. Selbstportraits März - April 1998, Berlin 1998
- Palma Arte Gallery: Pablo Atchugarry, Fidenza 1994
- Atelier Rolf Glasmeier: Dokumentation 2. Kunstfeste 1975-1982, (Datum und Ort unbekannt)
- Neue Galerie/Internationaal Cultureel Centrum: Kubisch & Plessi, Aachen/Antwerpen 1979
- Artax/ID Galerie: Samuel Imbach, Düsseldorf 1997
- Galerie Rieder: Petra Winterkamp, München 1997
- Robert Miller Gallery: Milton Resnick, New York 1988
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:36 MESZ