Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Hannover (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/07
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 >> Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten >> Ministerium >> Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate
1815-1864
Überlieferungsgeschichte
Bis 1910 vom Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten eingekommen.
Inhalt und Bewertung
Vgl. A 74 d und E 70 w.
Vorbemerkung: Die württembergische Gesandtschaft im Königreich Hannover scheint nicht oder nur kurzfristig eigenständig bestanden zu haben, sondern wurde von Berlin aus mitversehen. Die Gegenüberlieferung der Gesandtschaft selbst (Bestand E 70 w) umfasst nur eine Akte. Im Zuge der Annexion des Königreichs Hannover durch Preußen im Zuge des Deutschen Krieges von 1866 wurde die Gesandtschaft vollends obsolet. Die Titelaufnahmen wurden Ende der 1990er Jahre von Dr. Kurt Hochstuhl redigiert, die Endredaktion erfolgte durch den Unterzeichneten. Der Bestand umfasst 10 Aktenbüschel mit einem Umfang von 0,1 lfd. Regalmetern. In das gedruckte Findmittel wurden mehrere Unterlagen aus den Beständen E 50/03, E 50/04 und E 50/06, die auch die Gesandtschaft Hannover betrafen, mit aufgenommen. Stuttgart, im Oktober 2011 Johannes Renz
Liste der württembergischen Gesandten in Hannover: Franz Joseph Ignaz Freiherr von Linden 1815 - 1816 Karl Ludwig August von Phull 1817 - 1820 Georg Ernst Levin Graf von Wintzingerode 1820 - 1825 Friedrich Wilhelm Graf von Bismark 1825 - 1844 Franz à Paula Friedrich Freiherr von Linden 1852 - 1866
Abkürzungsverzeichnis:
B Bundeshauptstadt Berlin
betr. betreffend
Bü Büschel
CH Schweiz
DD Stadtkreis Dresden
F Stadtkreis Frankfurt am Main
Fasz. Faszikel
H Region Hannover
HH Freie und Hansestadt Hamburg
KA Stadt- und Landkreis Karlsruhe
KS Stadt- und Landkreis Kassel
Nr. Nummer
Schr. Schriftstück(e)
u. a. unter anderem
Unterfasz. Unterfaszikel
Verz. Verzeichnis
WI Stadtkreis Wiesbaden
württ. württembergisch
Bis 1910 vom Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten eingekommen.
Inhalt und Bewertung
Vgl. A 74 d und E 70 w.
Vorbemerkung: Die württembergische Gesandtschaft im Königreich Hannover scheint nicht oder nur kurzfristig eigenständig bestanden zu haben, sondern wurde von Berlin aus mitversehen. Die Gegenüberlieferung der Gesandtschaft selbst (Bestand E 70 w) umfasst nur eine Akte. Im Zuge der Annexion des Königreichs Hannover durch Preußen im Zuge des Deutschen Krieges von 1866 wurde die Gesandtschaft vollends obsolet. Die Titelaufnahmen wurden Ende der 1990er Jahre von Dr. Kurt Hochstuhl redigiert, die Endredaktion erfolgte durch den Unterzeichneten. Der Bestand umfasst 10 Aktenbüschel mit einem Umfang von 0,1 lfd. Regalmetern. In das gedruckte Findmittel wurden mehrere Unterlagen aus den Beständen E 50/03, E 50/04 und E 50/06, die auch die Gesandtschaft Hannover betrafen, mit aufgenommen. Stuttgart, im Oktober 2011 Johannes Renz
Liste der württembergischen Gesandten in Hannover: Franz Joseph Ignaz Freiherr von Linden 1815 - 1816 Karl Ludwig August von Phull 1817 - 1820 Georg Ernst Levin Graf von Wintzingerode 1820 - 1825 Friedrich Wilhelm Graf von Bismark 1825 - 1844 Franz à Paula Friedrich Freiherr von Linden 1852 - 1866
Abkürzungsverzeichnis:
B Bundeshauptstadt Berlin
betr. betreffend
Bü Büschel
CH Schweiz
DD Stadtkreis Dresden
F Stadtkreis Frankfurt am Main
Fasz. Faszikel
H Region Hannover
HH Freie und Hansestadt Hamburg
KA Stadt- und Landkreis Karlsruhe
KS Stadt- und Landkreis Kassel
Nr. Nummer
Schr. Schriftstück(e)
u. a. unter anderem
Unterfasz. Unterfaszikel
Verz. Verzeichnis
WI Stadtkreis Wiesbaden
württ. württembergisch
10 Büschel
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ
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- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Ministerium (Tektonik)
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