GUDERT van dem WOLDE gen. PIECKEDAM, Richter, und die Schöffen zu DORNICK bekunden, daß DERICK van der MARK, Pfarrer zu DORNICK, 700 fl. der Annenvikarie zugewandt hat, so daß deren Stiftungskapital jetzt aus 800 fl. besteht. D. behält die Pfründe für sich und seinen Sohn DERICK auf ihrer beider Lebenszeit vor. Danach soll JOHANN v. WYLICH bzw. dem Inhaber des Hauses ROSAU die Gift zustehen. D. optenn maenendach neest sunte Johann Baptisten dach nativitatis.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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