Nachlass Therese Wolff (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Objekt beim Datenpartner
N 095
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1877-1911
Bestandsgeschichte: Therese Anna Luise Wolff, geb. Vogelsang heiratete 1885 den Pastor Karl Wolff aus Stemmen. 1888 erhielt Karl Wolff eine Anstellung in Rössing. Dort starb er im November 1894 im Alter von nur 42 Jahren. Seine Frau Therese Wolff war nun Pfarrwitwe; sie verstarb 1912.
Der vorliegende Bestand besteht überwiegend aus Unterlagen zur Hinterbliebenenversorgung der Pfarrwitwe Therese Wolff und dürfte die typische Zusammensetzung von Dokumenten verdeutlichen, die bei den verantwortlichen Stellen eingereicht werden mussten, um in den Genuss von Versorgungszahlungen zu gelangen.
Verwandte und ergänzende Bestände: E 38 (Predigerwitwenkassen)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: ja
Zusatzinformationen: vollständig verzeichnet
Der vorliegende Bestand besteht überwiegend aus Unterlagen zur Hinterbliebenenversorgung der Pfarrwitwe Therese Wolff und dürfte die typische Zusammensetzung von Dokumenten verdeutlichen, die bei den verantwortlichen Stellen eingereicht werden mussten, um in den Genuss von Versorgungszahlungen zu gelangen.
Verwandte und ergänzende Bestände: E 38 (Predigerwitwenkassen)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: ja
Zusatzinformationen: vollständig verzeichnet
0,1 lfd. M.
Bestand
Literatur: Bernd Wunder: Pfarrwitwenkassen und Beamtenwitwenanstalten vom 16.-19. Jahrhundert. Die Entstehung der staatlichen Hinterbliebenenversorgung in Deutschland, in: Zeitschrift für Historische Forschung, 12 (1985), S. 429-498.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 13:47 MESZ
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