Mühlenbecker Amts-, Justiz- und Dorfsachen
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7 Oranienburg 648 (696344)
7 Oranienburg (9045) Rep. 7 Amt Oranienburg
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1583-1853
Enthält u. a.: Urkunden (Abschriften): Kurfürst Johann Georg, Markgraf von Brandenburg, belehnt Matthias Bolle, Heidereiter zu Mühlenbeck, mit wüstem Land. Cölln an der Spree, 1596 Januar 7. - Die Kinder des Schulzen Michel Rücker zu Mühlenbeck verkaufen nach Vertrag von 1583 Dezember 8 ihrem Bruder Marcus Rücker das Schulzengericht mit sechs Hufen für dreihundert Gulden, 1600 Januar 29. - Kurfürst Georg Wilhelm, Markgraf von Brandenburg, übereignet Hans von Wiene, Heidereiter zu Mühlenbeck, ein Gut bei der Eiskute zu erblichem Eigentum. Cölln an der Spree, 1631 Juli 8. - Ausmessung der Rode- und Heideländer des Amtes Mühlenbeck von 1608 und der Pachtvertrag von 1672-1678.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:22 MESZ
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