170 II, 1490
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1490
Enthält: Verkauf der Rechte der Brüder Ludwig und Godert Hann in Herborn an Häusern in Herborn, Eibach, Sechshelden und Medenbach an Graf Johann von Nassau
Enthält: Einwilligung des Wilhelm von Staffel in die Eheschließung zweier Leibeigenen
Enthält: Quittung des Johann Walderdorff über Manngeld aus der Kellerei Beilstein
Enthält: Belehnung des Philipp von Elkerhausen genannt Klüppel mit einem Burglehen durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Abmahnung des Kaisers Friedrich III. an Landgraf Wilhelm von Hessen zur Zurückhaltung gegenüber der Stadt Köln in Zollangelegenheiten
Enthält: Verkauf der Rechte an Waldungen bei Rehe durch Johann Nachtrabe an Johannes Sedeler und seine Ehefrau Getz
Enthält: Vertrag zwischen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein und Henne von Elkerhausen genannt Klüppel wegen Forderungen
Enthält: Verpfändung eines Zehnten zu Rodenroth an die Kirche zu Walderdorff durch Johann von Walderdorff
Enthält: Belehnung des Johann Leybs von Waldmannshausen mit dem Hof zu Waldernbach durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Belehnung des Grafen Eberhard von Sayn-Wittgenstein mit dem Rüschenstein durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Erbverein zwischen Sayn-Wittgenstein und Hessen
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Graf Johann von Nassau und Welin Binder in Geldangelegenheiten vor dem Gericht in Rottweil
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen zwischen Kurtrier und Diez
Enthält: Visitierung der Wüstungen zu Oberbischoffen durch Philipp von Bicken, Amtmann zu Solms, und Hermann Schenk von Schweinsberg
Enthält: Belehnung des Hans von Flörsheim mit demZehnt zu Riesweiler
Enthält: Einlösung einer Wiese durch Conz Scheffer in Hadamar gegenbüer Jeckel von Auel
Enthält: Verkauf der Güter, Einkünfte und Rechte des Dietrich von Wederstein und seine Ehefrau Kunigunde in der Herborner Mark, im Gericht Dillenburg und im Gericht Tringenstein an Graf Johann von Nassau
Enthält: Quittung über die Gelder des Johann Walderdorff aus der Kellerei Beilstein
Enthält: Bau der Kirche zu Frohnhausen
Enthält: Bewilligung der Einlösung des Zehnten zu Hillingshausen durch Jost von Haiger
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau und Pontz von Weckenhausen wegen Ungehorsam des Pontz von Weckenhausen
Enthält: Bestätigung der Freiheiten und Privilegien der Stadt Grünberg durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein für Peter von Eltz
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein für Rudolf von Drahe
Enthält: Bürgschaft des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein für Johann von Runkel
Enthält: Vertrag zwischen den Gemeinden Offheim und Ahlbach wegen Weiderechte
Enthält: Geldverschreibung der Liebfrauenkirche zu Hadamar
Enthält: Übertragung des Parochialrechts über die Kapelle zu Feldbach an die Marienkirche zu Dillenburg
Enthält: Verkauf des väterlichen Erbes des Claß Murer in Erbes-Büdesheim zu Waldernbach an Henn Kromme
Enthält: Belehnung des Landgrafen Wilhelm von Hessen durch Kurfürst Hermann von Köln
Enthält: Bündnis des Stifts und der Stadt Hersfeld mit Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Belehnung des Jorge von Hatzfeld durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Konrad von Bicken mit Haus und Hof in Siegen
Enthält: Eheschließung zwischen zwei Leibeigenen in Obernhof zwischen Nassau-Saarbrücken und Nassau-Diez mit Vorbehalt
Enthält: Verzicht der Witwe Konne von Widderstein auf die ihr verkauften nassauischen Güter
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Engelbrecht von Nassau über die bei Vinzenz von Zwanenburg geleistete Bürgschaft
Enthält: Zunftbrief der Bäcker zu Grünberg
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Eppenrod und 'Obernelferd' zwischen Nassau, Trier und Hessen
Enthält: Bericht über die Genealogie des Hauses Hessen
Enthält: Einwilligung des Wilhelm von Staffel in die Eheschließung zweier Leibeigenen
Enthält: Quittung des Johann Walderdorff über Manngeld aus der Kellerei Beilstein
Enthält: Belehnung des Philipp von Elkerhausen genannt Klüppel mit einem Burglehen durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Abmahnung des Kaisers Friedrich III. an Landgraf Wilhelm von Hessen zur Zurückhaltung gegenüber der Stadt Köln in Zollangelegenheiten
Enthält: Verkauf der Rechte an Waldungen bei Rehe durch Johann Nachtrabe an Johannes Sedeler und seine Ehefrau Getz
Enthält: Vertrag zwischen Graf Heinrich von Nassau-Beilstein und Henne von Elkerhausen genannt Klüppel wegen Forderungen
Enthält: Verpfändung eines Zehnten zu Rodenroth an die Kirche zu Walderdorff durch Johann von Walderdorff
Enthält: Belehnung des Johann Leybs von Waldmannshausen mit dem Hof zu Waldernbach durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Belehnung des Grafen Eberhard von Sayn-Wittgenstein mit dem Rüschenstein durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Erbverein zwischen Sayn-Wittgenstein und Hessen
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Graf Johann von Nassau und Welin Binder in Geldangelegenheiten vor dem Gericht in Rottweil
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen zwischen Kurtrier und Diez
Enthält: Visitierung der Wüstungen zu Oberbischoffen durch Philipp von Bicken, Amtmann zu Solms, und Hermann Schenk von Schweinsberg
Enthält: Belehnung des Hans von Flörsheim mit demZehnt zu Riesweiler
Enthält: Einlösung einer Wiese durch Conz Scheffer in Hadamar gegenbüer Jeckel von Auel
Enthält: Verkauf der Güter, Einkünfte und Rechte des Dietrich von Wederstein und seine Ehefrau Kunigunde in der Herborner Mark, im Gericht Dillenburg und im Gericht Tringenstein an Graf Johann von Nassau
Enthält: Quittung über die Gelder des Johann Walderdorff aus der Kellerei Beilstein
Enthält: Bau der Kirche zu Frohnhausen
Enthält: Bewilligung der Einlösung des Zehnten zu Hillingshausen durch Jost von Haiger
Enthält: Vertrag zwischen Graf Johann von Nassau und Pontz von Weckenhausen wegen Ungehorsam des Pontz von Weckenhausen
Enthält: Bestätigung der Freiheiten und Privilegien der Stadt Grünberg durch Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein für Peter von Eltz
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein für Rudolf von Drahe
Enthält: Bürgschaft des Grafen Heinrich von Nassau-Beilstein für Johann von Runkel
Enthält: Vertrag zwischen den Gemeinden Offheim und Ahlbach wegen Weiderechte
Enthält: Geldverschreibung der Liebfrauenkirche zu Hadamar
Enthält: Übertragung des Parochialrechts über die Kapelle zu Feldbach an die Marienkirche zu Dillenburg
Enthält: Verkauf des väterlichen Erbes des Claß Murer in Erbes-Büdesheim zu Waldernbach an Henn Kromme
Enthält: Belehnung des Landgrafen Wilhelm von Hessen durch Kurfürst Hermann von Köln
Enthält: Bündnis des Stifts und der Stadt Hersfeld mit Landgraf Wilhelm von Hessen
Enthält: Belehnung des Jorge von Hatzfeld durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Konrad von Bicken mit Haus und Hof in Siegen
Enthält: Eheschließung zwischen zwei Leibeigenen in Obernhof zwischen Nassau-Saarbrücken und Nassau-Diez mit Vorbehalt
Enthält: Verzicht der Witwe Konne von Widderstein auf die ihr verkauften nassauischen Güter
Enthält: Schadlosbrief des Grafen Engelbrecht von Nassau über die bei Vinzenz von Zwanenburg geleistete Bürgschaft
Enthält: Zunftbrief der Bäcker zu Grünberg
Enthält: Tausch zweier Leibeigenen aus Eppenrod und 'Obernelferd' zwischen Nassau, Trier und Hessen
Enthält: Bericht über die Genealogie des Hauses Hessen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ