UAT 258/7806
UAT 258/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II)
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II) >> H >> Hi - Hy
1920
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/35, 763-231: imm. 21.4.1920=SS 1920.
UAT 5/45, 40-470: NR: imm. 29.10.1921=WS 1921/22.
UAT 5/35, 763-231: imm. 21.4.1920=SS 1920.
UAT 5/45, 40-470: NR: imm. 29.10.1921=WS 1921/22.
Akte
Nachname: Hofacker
Vorname: Cäsar von
Geburtsdatum: 11.3.1896
Geburtsort: Ludwigsburg
Todesdatum: 20.12.1944
Sterbeort: Berlin Plötzensee
Konfession: ev.
Fach: iur.
Ort: aus Tübingen
Immatrikulation/Laufzeit: 1920-1922
Vater: Eberhard von Hofacker (1861-1928), Generalleutnant z.D. in Tübingen.
Mutter: [Albertine von Hofacker geb. Gräfin von Uxkull Gyllenbrand (1872-1946)].
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Alfred von Hofacker (1897-1917), der Brigitte von Hofacker (1899-?), der Annemarie von Hofacker (1905-?) und der Eva von Hofacker (1907-?).
Bisherige Studienorte: 1921: Tübingen (4.).
Beruf/Stand: Prokurist und Widerstandskämpfer.
Weitere Quellen/Literatur: Wistrich, S. 141-142; (Südwestdt. Persönlichkeiten, Bd. 1); Zeugnis, S. 64-65; NDB 8, 375; Württembergische Biographien 2, 130ff
Hofacker, Cäsar von (1896-1944)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Dieses Werk ist durch das Urheberrecht und bzw. oder verwandte Schutzrechte geschützt, aber kostenfrei zugänglich. Die Nutzung, insbesondere die Vervielfältigung, ist nur im Rahmen der gesetzlichen Schranken des Urheberrechts oder aufgrund einer Einwilligung des Rechteinhabers erlaubt.
17.12.2025, 09:41 MEZ
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- Bc 4.22 Studierenden- und Gasthörerakten, studentische Angelegenheiten (Tektonik)
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- Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II) (Bestand)
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