Akten des Landgrafen Philipp, auch des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Volkmar Vogt, Bernhard v. Hartheim und Hans v. Hardenberg Amtmännern des Eichsfeldes, Heinrich v. Bülzingsleben Amtmann zu Greifenstein, dem Erzbischof Albrecht, (Dabei ein Schreiben des Erzbischofs vom 13. November 1530 an den Kurfürsten Johann von Sachsen.) dem Statthalter und Domdechanten zu Mainz Lorenz Truchseß, dem Domküster Graf Thomas von Rieneck, den zwei Stämmen der v. Boineburg 'v. Hohenstein' und 'die Jungen', Georg und Balthasar Diede, dem Vogt zu Wanfried, Heinrich und Kaspar v. Hardenberg, Dechant und Kapitel der Martinskirche in Heiligenstadt
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Akten des Landgrafen Philipp, auch des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Volkmar Vogt, Bernhard v. Hartheim und Hans v. Hardenberg Amtmännern des Eichsfeldes, Heinrich v. Bülzingsleben Amtmann zu Greifenstein, dem Erzbischof Albrecht, (Dabei ein Schreiben des Erzbischofs vom 13. November 1530 an den Kurfürsten Johann von Sachsen.) dem Statthalter und Domdechanten zu Mainz Lorenz Truchseß, dem Domküster Graf Thomas von Rieneck, den zwei Stämmen der v. Boineburg 'v. Hohenstein' und 'die Jungen', Georg und Balthasar Diede, dem Vogt zu Wanfried, Heinrich und Kaspar v. Hardenberg, Dechant und Kapitel der Martinskirche in Heiligenstadt
3, 2129
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.66 Mainz
1518-1533
Enthält: 1518 August - 1520 Mai. Klage des Heinrich v. Bülzingsleben über ihm durch hessische Untertanen (Siegmund v. Boineburg, Hermann v. Hundelshausen und Gen.) geraubte 500 Schafe. Anschlag auf das Dorf Hildebrandshausen
Enthält: 1523 Mai. Beschwerde des Domkustos Graf Thomas von Rieneck über die Sperrung seiner Gefälle zu Heiligenstadt durch Heinrich v. Bülzingsleben und Friedrich v. Wintzingerode
Enthält: September. Schatzung der mainzischen Untertanen zu Ober- und Nieder-Dorla und Langula durch den Amtmann zu Treffürt
Enthält: 1525 Februar, März. Verbot des Bergbaues auf dem Gauberge durch den Amtmann zu Wanfried
Enthält: 1528 November. Vom Amtmann des Eichsfeldes geforderte Auslieferung des hessischen Gefangenen Hans Golz
Enthält: 1529 Dezember. 1530 Januar. Streitigkeiten der beiden Boineburgischen Stämme v. Hohenstein und 'die Jungen' mit denen v. Bülzingsleben wegen des Halsgerichts zu Frieda
Enthält: 1530 Juni - 1533 August. Streitigkeiten zwischen Heinrich v. Bülzingsleben, Amtmann zu Greifenstein, und den Vettern Georg und Balthasar Diede wegen der Pfandschaft Rüstungen. Irrungen zwischen dem mainzischen Amt Bischofstein und den hessischen Untertanen zu Wanfried wegen der Hute, Jagd, des Räumens und Rodens. Irrungen des mainzischen Lehnsmannes Martin v. Crayen mit den Einwohnern von Ober- und Nieder-Dorla. Klage des hessischen Untertanen Hans von Enzenberg wider die v. Wintzingerode, den Vogt von Gleichenstein und den Amtmann des Eichsfeldes wegen der Schaftrift zu Rengelrode usw. Entrichtung der von der Egidiuskirche in Heiligenstadt an den Weißenhof in Kassel zu zahlenden Zinsen. Gefangensetzung des mit Mainz in Fehde stehenden Klaus Hilf und Genossen in Zapfenburg. Verwendung des Landgrafen für Hans Belnhausen aus Kassel wegen Entziehung der ihm vom Kloster St. Michael zu Hildesheim verliehenen Wüstung Renshausen im Amte Lindau. Erhebung der Türkensteuer von den Gefällen der Martinskirche in Heiligenstadt zu Allendorf a.d. Werra
Enthält: 1523 Mai. Beschwerde des Domkustos Graf Thomas von Rieneck über die Sperrung seiner Gefälle zu Heiligenstadt durch Heinrich v. Bülzingsleben und Friedrich v. Wintzingerode
Enthält: September. Schatzung der mainzischen Untertanen zu Ober- und Nieder-Dorla und Langula durch den Amtmann zu Treffürt
Enthält: 1525 Februar, März. Verbot des Bergbaues auf dem Gauberge durch den Amtmann zu Wanfried
Enthält: 1528 November. Vom Amtmann des Eichsfeldes geforderte Auslieferung des hessischen Gefangenen Hans Golz
Enthält: 1529 Dezember. 1530 Januar. Streitigkeiten der beiden Boineburgischen Stämme v. Hohenstein und 'die Jungen' mit denen v. Bülzingsleben wegen des Halsgerichts zu Frieda
Enthält: 1530 Juni - 1533 August. Streitigkeiten zwischen Heinrich v. Bülzingsleben, Amtmann zu Greifenstein, und den Vettern Georg und Balthasar Diede wegen der Pfandschaft Rüstungen. Irrungen zwischen dem mainzischen Amt Bischofstein und den hessischen Untertanen zu Wanfried wegen der Hute, Jagd, des Räumens und Rodens. Irrungen des mainzischen Lehnsmannes Martin v. Crayen mit den Einwohnern von Ober- und Nieder-Dorla. Klage des hessischen Untertanen Hans von Enzenberg wider die v. Wintzingerode, den Vogt von Gleichenstein und den Amtmann des Eichsfeldes wegen der Schaftrift zu Rengelrode usw. Entrichtung der von der Egidiuskirche in Heiligenstadt an den Weißenhof in Kassel zu zahlenden Zinsen. Gefangensetzung des mit Mainz in Fehde stehenden Klaus Hilf und Genossen in Zapfenburg. Verwendung des Landgrafen für Hans Belnhausen aus Kassel wegen Entziehung der ihm vom Kloster St. Michael zu Hildesheim verliehenen Wüstung Renshausen im Amte Lindau. Erhebung der Türkensteuer von den Gefällen der Martinskirche in Heiligenstadt zu Allendorf a.d. Werra
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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