Rentenvertrag der Maria Anna Freifrau von Bönninghausen geb. Freiin von Sternenfels und des Cornelius Franz Johann Freiherr von Bönninghausen mit der Familie von Sternenfels [Kopie]
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KA Kle N1, 23
N01 - Nachlass Bönninghausen / Haus Bönninghausen
N01 - Nachlass Bönninghausen / Haus Bönninghausen >> Biographisches >> Familie von Sternenfels
[15.07.1785]
Maria Anna Freifrau von Bönninghausen geb. Freiin von Sternfeld und ihr Mann Cornelius Franz Johann Freiherr von Bönninghausen verzichten gegen eine Anweisung über 2000 Gulden bzw. der daraus fälligen Zinsen von 100 Gulden, zahlbar ab 02.02.1786 aus den bei der württembergischen Rentkammer stehenden Stamm-Mittel der Familie von Sternfeld, auf alle Ansprüche an die Familie von Sternfeld. Das Kapital wird nur dann ausgezahlt, wenn die Ehe mit Kindern gesegnet wird. Bei vorzeitigem Tode der Ehefrau hat der Witwer auf Lebenszeit Anspruch auf die Rente. Siegler und unterschrieben von dem Ehepaar Bönninghausen
Archivale
Bönninghausen, Maria Anna von
Sternenfels, Maria Anna von
Sternenfels, Maria Anna von
Bönninghausen, Maria Anna von
Bönninghausen, Cornelius Franz Johann von
Walbeck
Rente
Rentenbrief
Rentenvertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ