Euthanasie Bd. IV
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 48/2 I Bü 141
PA 103 Bd. IV
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 48/2 I Landeskriminalamt Baden-Württemberg: Ermittlungsverfahren gegen NS-Gewaltverbrecher (ca. 1940-1945)
Landeskriminalamt Baden-Württemberg: Ermittlungsverfahren gegen NS-Gewaltverbrecher (ca. 1940-1945) >> 18. EUTHANASIE
1947-1970
Enthält nur.: Vernehmungsniederschriften zu den angeführten Ermittlungsverfahren Euthanasie, allgemein, A-Z
Darin: 1. Ein Zeitungsausschnitt "Stuttgarter Zeitung" Nr. 180 vom 8. August 1970 "Bundesgerichtshof hebt Freispruch in Euthanasieverfahren auf" (Dr. Ullrich, Dr. H. Bunke und Dr. K. Endruweit), 002061;
2. Ein Zeitungsausschnitt "Neue Züricher Zeitung" Nr. 353 vom 24. Dezember 1968 "Die verbrecherische "Euthanasie" des Dritten Reiches"
3. Aus der Urteilsbegründung (Vorberg und Allers) des Frankfurter Schwurgerichts, 002062;
4. Ein Zeitungsausschnitt "Neue Züricher Zeitung" Nr. 351 vom 22. Dezember 1968 "Das Urteil im Frankfurter "Euthanasie"-Prozeß" (Allers und Vorberg), 002063;
5. Ein Zeitungsausschnitt "Neue Züricher Zeitung" Nr. 350 vom 21. Dezember 1968 "Urteil im Frankfurter "Euthanasie"-Prozeß" (Allers und Vorberg), 002064;
6. Ein Zeitungsausschnitt "Stuttgarter Zeitung" Nr. 295 vom 21. Dezember 1968 "Zuchthausstrafen für Euthanasie-Mitarbeiter", Beihilfe zum Massenmord an 70.000 Geisteskranken, "Industriemäßige Tötung" (Allers und Vorberg), 002065 sowie "Vier Jahre Zuchthaus wegen gemeinschaftlichen Mordes an Geisteskranken" (Ehemaligen SS-Sturmbannführer Kurt Eimann aus Misburg), 002065
Darin: 1. Ein Zeitungsausschnitt "Stuttgarter Zeitung" Nr. 180 vom 8. August 1970 "Bundesgerichtshof hebt Freispruch in Euthanasieverfahren auf" (Dr. Ullrich, Dr. H. Bunke und Dr. K. Endruweit), 002061;
2. Ein Zeitungsausschnitt "Neue Züricher Zeitung" Nr. 353 vom 24. Dezember 1968 "Die verbrecherische "Euthanasie" des Dritten Reiches"
3. Aus der Urteilsbegründung (Vorberg und Allers) des Frankfurter Schwurgerichts, 002062;
4. Ein Zeitungsausschnitt "Neue Züricher Zeitung" Nr. 351 vom 22. Dezember 1968 "Das Urteil im Frankfurter "Euthanasie"-Prozeß" (Allers und Vorberg), 002063;
5. Ein Zeitungsausschnitt "Neue Züricher Zeitung" Nr. 350 vom 21. Dezember 1968 "Urteil im Frankfurter "Euthanasie"-Prozeß" (Allers und Vorberg), 002064;
6. Ein Zeitungsausschnitt "Stuttgarter Zeitung" Nr. 295 vom 21. Dezember 1968 "Zuchthausstrafen für Euthanasie-Mitarbeiter", Beihilfe zum Massenmord an 70.000 Geisteskranken, "Industriemäßige Tötung" (Allers und Vorberg), 002065 sowie "Vier Jahre Zuchthaus wegen gemeinschaftlichen Mordes an Geisteskranken" (Ehemaligen SS-Sturmbannführer Kurt Eimann aus Misburg), 002065
Landeskriminalamt Baden-Württemberg, Ermittlungsverfahren NS-Gewaltverbrechen
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:27 MEZ
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