Betrieb des Mainhafens Wertheim durch die Westfälische Transport AG Dortmund und Ansiedlung von Betrieben im Bereich des Hafengeländes
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-LRA 10 Nr. 883
826.41
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-LRA 10 Landkreisselbstverwaltung
Landkreisselbstverwaltung >> 8. Wirtschaftlichen Unternehmen, Grund- und Sondervermögen
1964-1981
Enthält v.a.: Stellungnahme des Zweckverbands Mainhafen zum Flächennutzungsplan der Stadt Wertheim; Neubau des Landwirtschaftlichen Lagerhauses Wertheim; Planung eines Lagerraums für Material der Bundeswehr; Einspruch gegen den Umschlag von Baustoffen der Fa. Seher im Bereich des Winterhafens Wertheim-Bestenheid; Werbung der WTAG für Luftfracht; geplante Lagerung der Zucker-Notstandsreserve für das Land Baden-Württemberg; Erstellung einer Mineralölumschlagsanlage; Neubau einer zweiten Schiffsverladeanlage; Neubau einer Schiffsbeladeanlage bei Mainkilometer 147,935 durch die Fa. Miltenberger Industriewerk P. & B. Weber, Werk Mondfeld; Frachtfestlegung für Kiestransporte vom Oberrhein zum Main; Umschlag wassergefährdender flüssiger Stoffe
1 Fasz.
Archivale
Z 2003/29
Mondfeld : Wertheim TBB; Schiffsbeladeanlage
Wertheim TBB; Flächennutzungsplan
Wertheim TBB; Mainhafen
Flächennutzungsplan
Mainhafen; Bewirtschaftung
Miltenberger Industriewerk Weber
Mineralölumschlag
Seher, Baustoffhandel
Westfälische Transport AG Dortmund
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
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