Georg Christoph von Schönfeld, württembergischer Vizejägermeister, und Claus Jakob Böcklin von Böcklinsau auf Helfenberg, Vormünder der minderjährigen Töchter des Johann Caspar Megenzer von Felldorf Gottliebe Catharine und Sophie Barbara, verkaufen den diesen gehörenden dritten Teil an Kleinbottwar an Sebastian von Gaisberg um 7.000 Gulden, weil wegen der Höhe der Kosten für die Bebauung der Äcker und besonders der Weinberge keine Rente zu erzielen und überdies der Aufbau des in Asche liegenden Schlosses Neu-Schaubeck zu teuer ist
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Georg Christoph von Schönfeld, württembergischer Vizejägermeister, und Claus Jakob Böcklin von Böcklinsau auf Helfenberg, Vormünder der minderjährigen Töchter des Johann Caspar Megenzer von Felldorf Gottliebe Catharine und Sophie Barbara, verkaufen den diesen gehörenden dritten Teil an Kleinbottwar an Sebastian von Gaisberg um 7.000 Gulden, weil wegen der Höhe der Kosten für die Bebauung der Äcker und besonders der Weinberge keine Rente zu erzielen und überdies der Aufbau des in Asche liegenden Schlosses Neu-Schaubeck zu teuer ist
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {PL 17 I U 12}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 17 I Gutsarchiv Schaubeck: Urkunden
Gutsarchiv Schaubeck: Urkunden >> Urkunden
1663 Dezember 5
1 U
Urkunden
Ausstellungsort: Schnait
Zeugen: Direktor und Räte der freien Reichsritterschaft in Schwaben (?); Anna Barbara von Schönfeld, geb. Schaffelitzky von Moukodell, Mutter von Gottliebe, Catharina und Sophia Barbara; Gottlieb von Schaffelitzky, geb. Birn (Biron); Eberhard, Georg Conrad und Ernst Schaffelitzky von Moukodell; Georg Christoph von Schönfeld; Claus Jakob Böcklin von Böcklinsau; Maria Agnes von Gaisberg, geb. von Plieningen; Ernst Conrad von Gaisberg; Georg Friedrich vom Holtz; Ulrich Albrecht von Gaisberg; Wolf Friedrich von Eltershofen
Siegler: Direktor und Räte der freien Reichsritterschaft in Schwaben (?); Anna Barbara von Schönfeld, geb. Schaffelitzky von Moukodell, Mutter von Gottliebe, Catharina und Sophia Barbara; Gottlieb von Schaffelitzky, geb. Birn (Biron); Eberhard, Georg Conrad und Ernst Schaffelitzky von Moukodell; Georg Christoph von Schönfeld; Claus Jakob Böcklin von Böcklinsau; Maria Agnes von Gaisberg, geb. von Plieningen; Ernst Conrad von Gaisberg; Georg Friedrich vom Holtz; Ulrich Albrecht von Gaisberg; Wolf Friedrich von Eltershofen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 11 Sg. (?)
Anmerkungen: Urkunde verschollen, Regest nach Findbuch von 1894
Zeugen: Direktor und Räte der freien Reichsritterschaft in Schwaben (?); Anna Barbara von Schönfeld, geb. Schaffelitzky von Moukodell, Mutter von Gottliebe, Catharina und Sophia Barbara; Gottlieb von Schaffelitzky, geb. Birn (Biron); Eberhard, Georg Conrad und Ernst Schaffelitzky von Moukodell; Georg Christoph von Schönfeld; Claus Jakob Böcklin von Böcklinsau; Maria Agnes von Gaisberg, geb. von Plieningen; Ernst Conrad von Gaisberg; Georg Friedrich vom Holtz; Ulrich Albrecht von Gaisberg; Wolf Friedrich von Eltershofen
Siegler: Direktor und Räte der freien Reichsritterschaft in Schwaben (?); Anna Barbara von Schönfeld, geb. Schaffelitzky von Moukodell, Mutter von Gottliebe, Catharina und Sophia Barbara; Gottlieb von Schaffelitzky, geb. Birn (Biron); Eberhard, Georg Conrad und Ernst Schaffelitzky von Moukodell; Georg Christoph von Schönfeld; Claus Jakob Böcklin von Böcklinsau; Maria Agnes von Gaisberg, geb. von Plieningen; Ernst Conrad von Gaisberg; Georg Friedrich vom Holtz; Ulrich Albrecht von Gaisberg; Wolf Friedrich von Eltershofen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 11 Sg. (?)
Anmerkungen: Urkunde verschollen, Regest nach Findbuch von 1894
Urkunde verschollen, Regest nach Findbuch von 1894
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:44 MEZ