Beilagen zum Hauptbuch des Hüttenkassenamts Königsbronn
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/141 Bd 155
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/141 Hüttenamt Königsbronn: Rechnungen
Hüttenamt Königsbronn: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Hauptbüchern
1917/18
Enthält u.a.: Betriebskosten-Verzeichnisse für 1917; Lohn-Konto des Hüttenamts Königsbronn und Lohnliste der Kriegsgefangenen; Verzeichnis über die 1917 angefallenen Freischichten zum Geburtstag des Königs am 25. Februar 1918; Verzeichnisse der Familienbeihilfen an die zum Kriegsdienst einberufenen Werksangehörigen im Rechnungsjahr 1917; Kostenverzeichnisse über die Anschaffung der 2. und 3. Gruppe von Drehbänken und kleineren Maschinen für Geschoßbearbeitung, 1917; Zusammenstellung des Anfalls an laufenden Kriegsteuerungszulagen und Teuerungsbeihilfen für Beamte, Angestellte und Arbeiter im Rechnungsjahr 1917; Zusammenstellung des Schuldbuchs; Verzeichnis über die an durchreisende Berg- und Hüttenleute bezahlten Zehrpfennige; Verzeichnis der einmaligen Kriegszulage an die Angehörigen des Hüttenamts Königsbronn.
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:50 MEZ
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