Pfarrer, Hilfsprediger und Vikare (0-Q), Briefe 1950-1954
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 1. Korrespondenz
1950-1954
Enthält: 1, 7-13, 16f Enno Obendiek (4, A, B) 2-6, 14f Harmannus Obendiek (3, A, B) 18-24 Hans Ohly (3, A, B) 25-27 Wilhelm Pabst (1, A, B) 28 Immanuel Pack (A) 29f Arno Pagel (1, A) 31f Oskar Pannen (1, A ) 33f Hilmar Pardey (1, A) 35-37 Ruth Paskert (1, B) 38f Hans Peltner (1, A) 40f August Penz (1, A) 42f Werner Permantier (1, A) 44 Karl Heinz Peter (B) 45f Friedhelm Peters (1, A) 47-50 Wolfgang Petri (1, A) 51 Eberhard Peusch (1) 52-54 Dietrich Pirson (1, A) 55-58 Johannes Polke (1, A) 59-66 Hermann Poll (3, A) 67-75 Walter Posth (3, A) 76-82 Erwin Prang (4, A) 83f Arnold Przygodda (1, A) 85f Erich Pukrop (1, A) 87-97 Ludwig Quaas (8, A ) 98-103 Hans Joachim Quistrop (4, A)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ