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Die Erziehung der Kinder in der Schweiz
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NL Montgelas Maximilian Nachlass Montgelas, Maximilian
Nachlass Montgelas, Maximilian >> 5. Persönliche Unterlagen und Unterlagen der Familie >> 5.3. Briefe von Angehörigen und an Angehörige der Familie und andere Schriften
1822-1829, 1854
enthält u.a.: Enthält: Zahlungen u.a. an die Damen Agier in Genf [für die Erziehung der Töchter Hortense und Thérèse] und an das Institut Pestalozzi; Rechnungen und Zahlungen (1823-1829) an Mr. Emanuel de Fellenberg des Instituts in Hofwyl für die Erziehung der Söhne Max und Ludwig (bis 1824), dann der Söhne Ludwig und Rudolph (bis 1829); kurzgefasste "Instruction de l'Institutrice des enfants du Comte de Montgelas" (ca. September/Oktober 1824; vgl. Nr. 325) für die Gouvernante, Fräulein von Rambert, der im Juni 1824 aus Genf zurückgekehrten beiden Töchter; Zahlungsabwicklung über den und Korrespondenz mit dem bayerischen Salzhandlungskommissar Freiherrn von Sulzer-Wart in Winterthur und über die Bergwerks- und Salinen-Hauptkasse in München; Zahlungsabwicklung für den Sohn Max über Straßburg (seit 1825)
Darin: Geistliche Vorhaltungen an die beiden Firmlinge Isabelle (geb. 1840) und Rudolph (geb. 1843), Kinder des Grafen Max von Montgelas (27.5.1854)
Amtsbücher / Akten
fre
Medium: A = Analoges Archivalie
Agier (schweizerische Erzieherinnen)
Montgelas, Maximilian Graf von (Sohn)
Montgelas, Louis Graf von (Sohn)
Mongelas, Rudolph Graf von (Sohn)
Montgelas, Hortense Gräfin von (Tochter)
Montgelas, Therese Gräfin von (Tochter)
Montgelas, Isabelle Gräfin von (Enkelin)
Montgelas, Rudolph Graf von (Enkel)
Fellenberg, Emanuel de
Rambert, von (schweizerische Erzieherin)
Sulzer-Wart, Freiherr von
Schweiz
Genf
Hofwyl
Winterthur
München, Bergwerks- und Salinenhauptkasse
Straßburg
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.