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. 1677: Juli 1677
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Enthält u.a.: Beurlaubung eines Paukers wegen seiner Krankheit
Enthält u.a.: Aufzucht von Hirschen in Kleve
Enthält u.a.: Einrichtung von Winterquartieren
Enthält u.a.: Berichterstattung aus den Spanischen Niederlanden
Enthält u.a.: Abholung eines Kastens mit Sauerwassser in Langenschwalbach für Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez (mit Rechnungslegung)
Enthält u.a.: Haltung einer Rede auf Causenius in Herborn
Enthält u.a.: Verhandlungen durch die 'Hohenfeldische Kommission'
Enthält u.a.: Übergriffe münsterischer Truppen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod des Freiherrn Johann Sigismund Wylich von Lottum
Enthält u.a.: Veruntreuung von Gemeindegeldern in Nassau durch den Amtmann Konrad von Bentheim und den Schultheißen Hubert Franckenfeld
Enthält u.a.: Bündnis zwischen Pfalz-Neuburg und Nassau
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod des Landgrafen Christian von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Johann Heppel ./. Martin von Hesselbach: Tausch eines Pferdes
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Bongnie, Montplainchamps, Kurfürst Johann Hugo von Trier, Imanuel Martin Milagius, Johann Rabenschlag, Vreckem, Foucart, Freiherr Johann Christoph Wylich von Lottum, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Milagius, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, E. Esch in Roermond
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.