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Enthält: Schriftwechsel mit Dr. Helmut Bachl (Ministerialdirektor im Kultusministerium), Erzbischof Dr. Konrad Bafile (Apostolischer Nuntius in Deutschland, Bad Godesberg), Prof. Dr. Otto Barbarino (Ministerialdirektor a.D., München), Walter Barsig (Schulrat, Huisheim), Prälat Prof. Dr. Andreas Bauch (Eichstätt), J. Baudenbacher (Realschuldirektor, Wertingen), Marita Bäuerlein (MdL), Jakob Baumann (Stadtrat und Vorstand der Freunde des Nationaltheaters, München), Wilhelm Baumann (Senator, Starnberg), Bayerische Landesbank (München), C.H. Beck Verlag (München), Alfons Beckenbauer (Hans-Carossa-Gymnasium, Landshut), Dr. Klemens Bellmann (Ministerialdirektor, Dillingen), Benediktinerabtei Niederaltaich (s.a. Godel; Stiess), Beham (MdL, CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag), Dr. Sigmund Benker (Freising), Dr. Berggreen (Bayerische Vertretung, Bonn), Dr. Mathilde Berghofer-Weichner (Staatssekretärin), Dr. Erhard Bergmann (Dante-Gymnasium, München), Prof. H. D. Bergmann (Jerusalem), Hans Berkmüller (Schulrat und Katholische Erziehergemeinschaft in Schwaben, Dillingen), Prof. Dr. Rudolph Berlinger (Universität Würzburg), Erhard Bernheim (Chemische Fabrik Pfersee GmbH, Elternbeirat des Gymnasiums bei St. Stephan, Augsburg), Dietmar Bernt (Subregens im Priesterseminar der Diözese Augsburg), Dr. Anton Besold (Bayerische Einigung e.V., München), Prof. Dr. Waldemar Besson (Universität Erlangen-Nürnberg), Dr. Anton Betz (Rheinische Post, Düsseldorf), Bischöfe (s.a. Brems, Döpfner, Graber, Hofmann, Schneider, Stimpfle), "blickpunkt" (Zeitschrift des Landesjugendrings Berlin), Prof. Dr. Günther Blümel (Direktor des Instituts für Experimentelle Chirurgie der TU München), Clemens Böck (Lindau), Dr. Jürgen Böddrich (MdL, München), Dr. Franz Xaver Böhm (Ltd. Bibliotheksdirektor, München), Prof. Dr. Laetitia Böhm (Universität München), Dr. Wilhelmine Böhm (Ministerialrätin, München), Prof. Dr. Siegfried Borelli (Direktor der Dermatologischen und Poliklinik der TU München), Prof. Dr. Karl Bosl (Universität München), Dr. Kurt Boysen (Kultusminister von Schleswig-Holstein), Prof. Dr. Walter Brandmüller (Universität Augsburg), Dr. Braun (Spätberufenengymnasium St. Matthias, Wolfratshausen), Alois Brems (Bischof von Eichstätt), Albert M. Brettner (Abt von St. Stephan, Augsburg), Britische Botschaft (Bonn), Dr. A. Sudi Bülbül (Ankara), Karl Buschmann (Vorstand der Stiftung zur Förderung von Bildung und Erholung der Arbeitnehmer der Miederindustrie, Düsseldorf), Dr. Hermann-Josef Busley (Archivdirektor), Dr. E.M. Buxbaum (Starnberg, Baulast der Kirche in Walleshausen)
Nachlass Böck, Karl
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.