Korrespondenzen, Buchstabe B
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NL Böck Karl, BayHStA, NL Böck Karl 29
NL Böck 2
NL Böck Karl Nachlass Böck, Karl
Nachlass Böck, Karl >> 2. Korrespondenzen
1964 - 1981
Enthält: Schriftwechsel mit Dr. Helmut Bachl (Ministerialdirektor im Kultusministerium), Erzbischof Dr. Konrad Bafile (Apostolischer Nuntius in Deutschland, Bad Godesberg), Prof. Dr. Otto Barbarino (Ministerialdirektor a.D., München), Walter Barsig (Schulrat, Huisheim), Prälat Prof. Dr. Andreas Bauch (Eichstätt), J. Baudenbacher (Realschuldirektor, Wertingen), Marita Bäuerlein (MdL), Jakob Baumann (Stadtrat und Vorstand der Freunde des Nationaltheaters, München), Wilhelm Baumann (Senator, Starnberg), Bayerische Landesbank (München), C.H. Beck Verlag (München), Alfons Beckenbauer (Hans-Carossa-Gymnasium, Landshut), Dr. Klemens Bellmann (Ministerialdirektor, Dillingen), Benediktinerabtei Niederaltaich (s.a. Godel; Stiess), Beham (MdL, CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag), Dr. Sigmund Benker (Freising), Dr. Berggreen (Bayerische Vertretung, Bonn), Dr. Mathilde Berghofer-Weichner (Staatssekretärin), Dr. Erhard Bergmann (Dante-Gymnasium, München), Prof. H. D. Bergmann (Jerusalem), Hans Berkmüller (Schulrat und Katholische Erziehergemeinschaft in Schwaben, Dillingen), Prof. Dr. Rudolph Berlinger (Universität Würzburg), Erhard Bernheim (Chemische Fabrik Pfersee GmbH, Elternbeirat des Gymnasiums bei St. Stephan, Augsburg), Dietmar Bernt (Subregens im Priesterseminar der Diözese Augsburg), Dr. Anton Besold (Bayerische Einigung e.V., München), Prof. Dr. Waldemar Besson (Universität Erlangen-Nürnberg), Dr. Anton Betz (Rheinische Post, Düsseldorf), Bischöfe (s.a. Brems, Döpfner, Graber, Hofmann, Schneider, Stimpfle), "blickpunkt" (Zeitschrift des Landesjugendrings Berlin), Prof. Dr. Günther Blümel (Direktor des Instituts für Experimentelle Chirurgie der TU München), Clemens Böck (Lindau), Dr. Jürgen Böddrich (MdL, München), Dr. Franz Xaver Böhm (Ltd. Bibliotheksdirektor, München), Prof. Dr. Laetitia Böhm (Universität München), Dr. Wilhelmine Böhm (Ministerialrätin, München), Prof. Dr. Siegfried Borelli (Direktor der Dermatologischen und Poliklinik der TU München), Prof. Dr. Karl Bosl (Universität München), Dr. Kurt Boysen (Kultusminister von Schleswig-Holstein), Prof. Dr. Walter Brandmüller (Universität Augsburg), Dr. Braun (Spätberufenengymnasium St. Matthias, Wolfratshausen), Alois Brems (Bischof von Eichstätt), Albert M. Brettner (Abt von St. Stephan, Augsburg), Britische Botschaft (Bonn), Dr. A. Sudi Bülbül (Ankara), Karl Buschmann (Vorstand der Stiftung zur Förderung von Bildung und Erholung der Arbeitnehmer der Miederindustrie, Düsseldorf), Dr. Hermann-Josef Busley (Archivdirektor), Dr. E.M. Buxbaum (Starnberg, Baulast der Kirche in Walleshausen)
Nachlass Böck, Karl
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe A - E (Tektonik)
- Nachlass Böck, Karl (Bestand)
- 2. Korrespondenzen (Gliederung)