Bernhard VII. zur Lippe erklärt für sich und seinen Bruder Simon,
dass er seinem Amtmann Johann von Möllenbeck u. d. Bruder Cort, Friedrich de
Wendt und dessen Vetter Friedrich, Sohn d. (+) Heinrich, 600 Rhein. Gl.
schuldet. Mit dem geliehenen Geld hat er von den Brüdern Ludeke u. Floreke
v. Zerssen die Burg Sternberg eingelöst. Bernhard gibt das Schloss mit
Zubehör den Kreditgebern auf mindestens 12 Jahre zum Pfand. Detaillierte
Regelungen zum baulichen Erhalt und zur Nutzung der Burg. Gf. Otto II. v.
Schaumburg stimmt der Verpfändung zu u. siegelt neben dem Aussteller und
dessen Räten Johann von der Borch, Johann von Donop, Cord von Exter und
Heinrich von Bega.