Schön, Familie von (Dep.) (Bestand)
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VI. HA, FA Schön, v.
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Laufzeit: 1838 - 2004
Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.
Bestandsgeschichte
Das Familienarchiv derer von Schön (Umfang: 0,20 lfd.m) wurde dem GStA PK im Sommer 2004 von der Familie von Schön über einen Familienmitglied, Herrn Dr. med. Dietrich Roenick, Heidenheim, als Depositum (Akz. 112 / 2006) übergeben.
Es handelt sich hierbei um Unterlagen von Nachfahren des preußischen Oberpräsidenten Theodor von Schön vor allem im Zusammenhang mit einer Anfang des 20. Jahrhunderts (1909) gegründeten von Schön'schen Familienstiftung.
Dem Bestand ist zu entnehmen, dass der voraussichtliche Erbe des Dr. Roenick über das Weiterbestehen der Stiftung nach dem Jahre 2004 hinaus entscheiden soll.
Das Familienarchiv enthält auch einige persönliche Briefe des Oberpräsidenten Theodor von Schön an seinen Sohn Bernhard aus dem Jahre 1852.
Das Familienarchiv von Schön enthält Unterlagen v.a. folgender Familienmitglieder:
a) Theodor von Schön, 1773-1856, preußischer Oberpräsident
b) Bernhard von Schön, 1819-1884, Sohn von a)
c) Robert von Schön , 1853-1912, Major in Mühlhausen/Thüringen, Sohn von b)
d) Hermann Theodor von Schön, 1807 (?)-1900, Sohn von a) aus erster Ehe, Oberst, und Ehefrau Clara geb. von Knobelsdorff, beide sind durch Testament die Stifter der Familienstiftung von Schön
e) Theodor von Schön, 1868-1945, Neffe von d), Gründer der Stiftung (gestorben auf dem Treck im Kurischen Haff)
f) Hedwig von Schön verehel. Roenick, 1896-1958, Tochter von c)
(Der Depositar Dietrich Roenick ist der Sohn der Hedwig Roenick geborene von Schön).
(Die Angaben wurden dem Familienarchiv entnommen)
Literatur:
K. Jeserich und H. Neuhaus (Hrsg.), Persönlichkeiten der Verwaltung. Biographien zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1648-1945. Stuttgart, Berlin, Köln 1991; B. Sösemann (Hrsg.), Theodor von Schön. Untersuchungen zu Biographie und Historiographie. Köln, Weimar und Wien 1996 (Veröffentlichungen aus den Archiven Preußischer Kulturbesitz, Bd. 42); B. Sösemann (Hrsg.), Kommunikation und Medien in Preußen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Stuttgart 2002 (Beiträge zur Kommunikationsgeschichte Bd. 12)
Hinweis:
im Geheimen Staatsarchiv PK werden mehrere Teilnachlässe des Oberpräsidenten Theodor von Schöns verwahrt (GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Theodor von Schön I [Dep. von Brünneck], VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Theodor von Schön II)
Die Quellen sind zu bestellen: VI. HA, FA von Schön, Nr. #
Die Quellen sind zu zitieren: GStA PK, VI. Hauptabteilung Familienarchive und Nachlässe,
Familienarchiv von Schön (Depositum), Nr. #
Benutzungseinschränkungen bestehen nicht.
Berlin, im Oktober 2004 Ute Dietsch, Wiss. Archivar
Zitierweise: GStA PK, VI. HA, FA Schön, v.
Bestandsgeschichte
Das Familienarchiv derer von Schön (Umfang: 0,20 lfd.m) wurde dem GStA PK im Sommer 2004 von der Familie von Schön über einen Familienmitglied, Herrn Dr. med. Dietrich Roenick, Heidenheim, als Depositum (Akz. 112 / 2006) übergeben.
Es handelt sich hierbei um Unterlagen von Nachfahren des preußischen Oberpräsidenten Theodor von Schön vor allem im Zusammenhang mit einer Anfang des 20. Jahrhunderts (1909) gegründeten von Schön'schen Familienstiftung.
Dem Bestand ist zu entnehmen, dass der voraussichtliche Erbe des Dr. Roenick über das Weiterbestehen der Stiftung nach dem Jahre 2004 hinaus entscheiden soll.
Das Familienarchiv enthält auch einige persönliche Briefe des Oberpräsidenten Theodor von Schön an seinen Sohn Bernhard aus dem Jahre 1852.
Das Familienarchiv von Schön enthält Unterlagen v.a. folgender Familienmitglieder:
a) Theodor von Schön, 1773-1856, preußischer Oberpräsident
b) Bernhard von Schön, 1819-1884, Sohn von a)
c) Robert von Schön , 1853-1912, Major in Mühlhausen/Thüringen, Sohn von b)
d) Hermann Theodor von Schön, 1807 (?)-1900, Sohn von a) aus erster Ehe, Oberst, und Ehefrau Clara geb. von Knobelsdorff, beide sind durch Testament die Stifter der Familienstiftung von Schön
e) Theodor von Schön, 1868-1945, Neffe von d), Gründer der Stiftung (gestorben auf dem Treck im Kurischen Haff)
f) Hedwig von Schön verehel. Roenick, 1896-1958, Tochter von c)
(Der Depositar Dietrich Roenick ist der Sohn der Hedwig Roenick geborene von Schön).
(Die Angaben wurden dem Familienarchiv entnommen)
Literatur:
K. Jeserich und H. Neuhaus (Hrsg.), Persönlichkeiten der Verwaltung. Biographien zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1648-1945. Stuttgart, Berlin, Köln 1991; B. Sösemann (Hrsg.), Theodor von Schön. Untersuchungen zu Biographie und Historiographie. Köln, Weimar und Wien 1996 (Veröffentlichungen aus den Archiven Preußischer Kulturbesitz, Bd. 42); B. Sösemann (Hrsg.), Kommunikation und Medien in Preußen vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Stuttgart 2002 (Beiträge zur Kommunikationsgeschichte Bd. 12)
Hinweis:
im Geheimen Staatsarchiv PK werden mehrere Teilnachlässe des Oberpräsidenten Theodor von Schöns verwahrt (GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Theodor von Schön I [Dep. von Brünneck], VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Theodor von Schön II)
Die Quellen sind zu bestellen: VI. HA, FA von Schön, Nr. #
Die Quellen sind zu zitieren: GStA PK, VI. Hauptabteilung Familienarchive und Nachlässe,
Familienarchiv von Schön (Depositum), Nr. #
Benutzungseinschränkungen bestehen nicht.
Berlin, im Oktober 2004 Ute Dietsch, Wiss. Archivar
Zitierweise: GStA PK, VI. HA, FA Schön, v.
Umfang: 0,2 lfm (53 VE); Angaben zum Umfang: 0,2 lfm (53 VE)
Bestand
deutsch
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
19.08.2025, 12:19 PM CEST