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Besetzung des Pastorats und Vikariats in Osten
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 3 Vokationen und Bestallungen von Kirchen- und Schulbedienten, auch geistliche Gebäude
1667-1672
Enthält: Verschiedene Rekommendationsschreiben des Generalleutnants Daniel von Arentschild, der Kirchengemeinde in Osten (mit Siegel) und der sämtlichen Pastoren des Kirchenkreises Kehdingen-Osten (mit Unterschriften) für den Vikar Christian Knü(t)tel in Osten, auch Bewerbung desselben, und nachfolgende Konfirmation für Knüt(t)el als Pastor in Osten (1667); Examensprotokoll und Konfirmation für Johann Christoph Döler als Vikar in Osten (1667); Attestat über das Examen des Mag. Christoph Rimphoff und Konfirmation für ihn als Vikar in Osten (1672)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:123624002:Arentschild, Daniel von
Arentschild, Daniel von, Generalleutnant Knü(t)tel, Christian, Pastor, Osten Döler, Johann Christoph, Vikar, Osten Rimphoff, Christoph, Mag., Vikar, Osten
Pastorat, Osten, Besetzung Vikariat, Osten, Besetzung Kirchengemeinde, Osten Siegel, Osten Pastoren, Kirchenkreis Kehdingen-Osten Kirchenkreis, Kehdingen-Osten, Pastoren
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.