Johann Sigmund Freiherr von Neuhaus zu Greifenfels und Ehrenhaus, Domscholaster in Freising, verleiht als Administrator des Dompropstes von Freising, Ernst Adelbert, Herr von Harrach und Erzbischof von Prag, dem Michael Schmauß aus Riedern zu Lehen zwei Äcker im Praittenlandt und eine Wiese, wobei beides in der Gerolsbacher Pfarrei liegt; S: Johann Sigmund Freiherr von Neuhaus zu Greifenfels und Ehrenhaus
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Johann Sigmund Freiherr von Neuhaus zu Greifenfels und Ehrenhaus, Domscholaster in Freising, verleiht als Administrator des Dompropstes von Freising, Ernst Adelbert, Herr von Harrach und Erzbischof von Prag, dem Michael Schmauß aus Riedern zu Lehen zwei Äcker im Praittenlandt und eine Wiese, wobei beides in der Gerolsbacher Pfarrei liegt; S: Johann Sigmund Freiherr von Neuhaus zu Greifenfels und Ehrenhaus
Domkapitel Freising Urkunden, BayHStA, Domkapitel Freising Urkunden 4947
GU Schrobenhausen 529
Domkapitel Freising Urkunden
Domkapitel Freising Urkunden >> 1601-1700
1656 Mai 16
Domkapitel Freising Urkunden
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel aufgedr.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Freising
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1656
Monat: Mai
Tag: 16
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Freising
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1656
Monat: Mai
Tag: 16
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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