Arnold, Abt des Stifts Corvey, belehnt den Rat und Landdrost Anton de Lemre, gewesener Oberstleutnant, mit dem adligfreien Lehnhof in Höxter, zwischen der Grube und den Stadtmauern, welche früher die von Deuchtleben vom Stift zu Lehen empfangen und welchen Friederich Mordian von Kannen mit des Stifts und seines Vetters Bernhardt Ludolff von Kannen zu Clöden [?] dem genannten Anton verkauft hat, und beleibzuchtet seine - des Abts - Schwester Catherinen von Valdois (Waldois), Ehefrau des Anton, nach dessen Tod damit.