Mitglieder der Akademie der Künste im Gespräch, u. a. mit Politikern und Mitarbeitern
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Foto-AdK-W 7815
Foto-AdK-W Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos
Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.1. Mitgliederversammlungen
1991 - 2000
Enthält: 14 Fotos, Porträtaufnahmen von - Walter Jens mit Otto Sander und Jörn Merkert im Herbst 1991 (Foto-AdK-W 7815_001) - Stephan Hermlin mit Hans Mayer im Frühjahr 1992 (Foto-AdK-W 7815_002) - Christa Wolf mit Günter de Bruyn im Frühjahr 1992 (Foto-AdK-W 7815_003) - Volker Braun mit Hans Mayer im Herbst 1992 (Foto-AdK-W 7815_004 - 005) - Klaus Staeck mit Otto Sander im Herbst 1992 (Foto-AdK-W 7815_006) - Eugen Gomringer mit Egon Monk und Frank Beyer im Herbst 1993 (Foto-AdK-W 7815_007) - Klaus Staeck mit Max Bill im Herbst 1993 (Foto-AdK-W 7815_008) - Jürgen Becker mit Barbara Klemm im Herbst 1993 (Foto-AdK-W 7815_009) - Hardt-Waltherr Hämer mit Manfred Stolpe im Frühjahr 1994 (Foto-AdK-W 7815_010) - Georg Stefan Troller, Hans-Joachim Ruckhäberle, Peter Lilienthal mit Mikrofon, Gisela May im Herbst 1995 (Foto-AdK-W 7815_011) - Klaus Staeck im Frühjahr 1996 (Foto-AdK-W 7815_012) - Jutta Brückner mit Klaus Staeck im Mai 1998 (Foto-AdK-W 7815_013) - Stefan Heym mit Klaus Poche im Herbst 2000 (Foto-AdK-W 7815_014)
Nachlass Marianne Fleitmann
14 Fotos, Rücks. m.hs.Bem.
verschiedene Formate
Bild
Farbigkeit: s/w
Fototyp: Foto
Fototyp: Foto
Ruckhäberle, Hans-Joachim - Dargestellte Person
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ