Johann Helmlin von Pfuhl ("Pfu/o/le") [Stadt Neu-Ulm] verkauft dem Ulmer Bürger Johann Nachgebauer ("Nachgebure") dem Jüngeren 1 Jauchert Acker in Pfuhl zwischen Äckern des Johann Kun und des Widemann, die auf den Steinheimer Weg stoßen. Der Acker ist zehntpflichtig. Außerdem steht davon der Pfarrkirchenbaupflege (" Vnser Lieben Frawen buwe") in Ulm jährlich 1 Pfund Wachs zu. Dafür hat er von dem Käufer 16 rheinische Gulden erhalten. Er verzichtet daher auf alle Rechte, die ihm bisher an dem Acker zustanden, und übernimmt die Gewährleistung für den Verkauf.