A Rep. 050-05-04 Gemeindeverwaltung Reinickendorf (Bestand)
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A Rep. 050-05-04
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden >> A 3.1 Magistrate, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen >> A Rep. 050 Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen Bezirk Reinickendorf vor 1920
1908 - 1921
Vorwort: A Rep. 050-05-04 Gemeindeverwaltung Reinickendorf
1. Orts- und Behördengeschichte
Die Gründung erfolgte um 1230 und 1345 kommt es zur ersten Erwähnung eines Dorfs Reinickendorf ('villam Renekendorf'). Im Stadtbuch Berlins von 1397 wird das Dorf erstmals als Kämmereieigentum aufgeführt. In Folge finanzieller Not wird das Kämmereidorf 1632 an Peter Engel, Berliner Kaufmann, veräußert, die dabei festgelegte Grenzziehung zu Wedding und der Berliner Stadtheide sollte bis 1938 gelten. 1710 geht das Eigentum des Dorfes wieder in Berliner Besitz über und 1714 wird der Bürgermeister und der Rat der Residenzstadt mit dem Rittergut Reinickendorf belehnt. Mit der Schaffung Groß-Berlins 1920 wurde Reinickendorf Namensgeber des gleichnamigen Bezirks, zu dem auch Wittenau (Dalldorf), Tegel, Tegelort, Heiligensee, Hermsdorf, Frohnau und Lübars gehören.
(nach: www.kulturgeschichte-reinickendorf.de, zuletzt besucht 02.09.2011)
2. Bestandsgeschichte
Im April/Mai 2008 erfolgte die Retrokonvertierung in Augias 8.1 und im Jahre 2011die abschließende Bearbeitung.
Insgesamt umfasst der Bestand 4 [AE] 0,15 [lfm] über die Zeit von 1908 - 1921.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: LAB A Rep. 050-05-04 Gemeindeverwaltung Reinickendorf, Nr. …
3. Korrespondierende Bestände
A Rep. 251-09 Berliner Terrain-Centale GmbH
4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Girra, Dagmar: Reinickendorf.- Ed. Luisenstadt (1995) Signatur: 95/0408
Reibe, Axel: Reinickendorf.- Colloquium-Verl. (1988) Signatur: 10665
Verwaltungsberichte 1840 bis 1936.- Bibliothek Zs 11
www.kulturgeschichte-reinickendorf.de, zuletzt besucht 02.09.2011
Berlin, 2011 Ute Strauß
Nina Kühnemann
1. Orts- und Behördengeschichte
Die Gründung erfolgte um 1230 und 1345 kommt es zur ersten Erwähnung eines Dorfs Reinickendorf ('villam Renekendorf'). Im Stadtbuch Berlins von 1397 wird das Dorf erstmals als Kämmereieigentum aufgeführt. In Folge finanzieller Not wird das Kämmereidorf 1632 an Peter Engel, Berliner Kaufmann, veräußert, die dabei festgelegte Grenzziehung zu Wedding und der Berliner Stadtheide sollte bis 1938 gelten. 1710 geht das Eigentum des Dorfes wieder in Berliner Besitz über und 1714 wird der Bürgermeister und der Rat der Residenzstadt mit dem Rittergut Reinickendorf belehnt. Mit der Schaffung Groß-Berlins 1920 wurde Reinickendorf Namensgeber des gleichnamigen Bezirks, zu dem auch Wittenau (Dalldorf), Tegel, Tegelort, Heiligensee, Hermsdorf, Frohnau und Lübars gehören.
(nach: www.kulturgeschichte-reinickendorf.de, zuletzt besucht 02.09.2011)
2. Bestandsgeschichte
Im April/Mai 2008 erfolgte die Retrokonvertierung in Augias 8.1 und im Jahre 2011die abschließende Bearbeitung.
Insgesamt umfasst der Bestand 4 [AE] 0,15 [lfm] über die Zeit von 1908 - 1921.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: LAB A Rep. 050-05-04 Gemeindeverwaltung Reinickendorf, Nr. …
3. Korrespondierende Bestände
A Rep. 251-09 Berliner Terrain-Centale GmbH
4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Girra, Dagmar: Reinickendorf.- Ed. Luisenstadt (1995) Signatur: 95/0408
Reibe, Axel: Reinickendorf.- Colloquium-Verl. (1988) Signatur: 10665
Verwaltungsberichte 1840 bis 1936.- Bibliothek Zs 11
www.kulturgeschichte-reinickendorf.de, zuletzt besucht 02.09.2011
Berlin, 2011 Ute Strauß
Nina Kühnemann
Bestand
Verwandte Verzeichnungseinheiten: LAB A Rep. 050-08 Bezirksamt Reinickendorf
LAB B Rep. 220 Bezirksverwaltung Reinickendorf
LAB B Rep. 220 Bezirksverwaltung Reinickendorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ
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