Zollrolle und Privileg des Herzogs Erich II. von Sachsen-Lauenburg für die Stadt Lüneburg Zeugen: Wasmut, Ludolf und Gebhard Schack, Ludolf und Johann Schorleke, Ritter, Luder von Ribe, des Herzogs Protonotar, Albert von Molendino, Hermann Hond, Dietrich Lode, Nikolaus Hoyke, Nikolaus Garlop, Hartwig apud Salinam, Burchard Lüchow, Heinrich von Molendino, Ratsherren von Lüneburg. d.d. 1341 in ascensione domini.
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Zollrolle und Privileg des Herzogs Erich II. von Sachsen-Lauenburg für die Stadt Lüneburg Zeugen: Wasmut, Ludolf und Gebhard Schack, Ludolf und Johann Schorleke, Ritter, Luder von Ribe, des Herzogs Protonotar, Albert von Molendino, Hermann Hond, Dietrich Lode, Nikolaus Hoyke, Nikolaus Garlop, Hartwig apud Salinam, Burchard Lüchow, Heinrich von Molendino, Ratsherren von Lüneburg. d.d. 1341 in ascensione domini.
LASH, Urk.-Abt. 210 Nr. 1046
93a
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg >> 1 Urkunden
1341
Enthält: Vom Notar Hermann Behrnson beglaubigte Abschrift, 16./17. Jh., Papier Der Notar beglaubigt, dass dieselbe nach dem Original gefertigt sei, was aber nicht ganz glaubwürdig erscheint, da die Beglaubigungen zweier früherer Notare des Johann Gemick aus Hannover und des Paul Clodius vorangehen
Verzeichnung
1341 Mai 17
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:54 MEZ