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. 1658: Oktober-November 1658
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Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben für den anhaltinischen Hofmeister Wilhelm Heinrich von Freiberg
Enthält u.a.: Berichterstattung über Feierlichkeiten in Ensisheim zur Abtretung elsässischer Gebiete
Enthält u.a.: Fang von Karpfen in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Militärberichterstattung aus Landressy
Enthält u.a.: Ankunft des Fürsten Hermann Otto von Nassau-Hadamar in Koblenz
Enthält u.a.: Bestallung eines Kaplans in Diez
Enthält u.a.: Übersendung eines Pferdes durch Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez an den Grafen von Falkenstein
Enthält u.a.: Anlegung eines neuen Bergwerks im Amt Nassau
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rückkehr des Prinzen Heinrich von Nassau-Dillenburg aus Frankreich
Enthält u.a.: Brauerei von Bier in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Inspizierung der fürstlichen Gebäude und Bergwerke in Ems und Nassau
Enthält u.a.: Belagerung von Kopenhagen
Enthält u.a.: Vergabe einer Propstei in Bamberg
Enthält u.a.: Kriegsführung der schwedischen Flotte
Enthält u.a.: Genesung des Fürsten Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Franz Heinrich von Sachsen-Lauenburg
Enthält u.a.: Finanzstreitigkeiten mit dem Kurfürstentum Trier im Amt Camberg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Vegilin, Fürst Johann Kasimir von Anhalt, Friedrich von Fürstenberg, Kirtzner, Fürst Hermann Otto von Nassau-Hadamar, Achaz von Hohenfeld, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, König Friedrich III. von Dänemark, Franz Konrad von Stadion, Kurfürst Johann Philipp von Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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