Verschiedener Schriftwechsel und Unterlagen
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BArch R 8036/10
BArch R 8036 Saarbildarchiv
Saarbildarchiv >> R 8036 Saarbildarchiv >> Informationsmaterial über das Saargebiet >> Allgemeines >> Politische, kulturelle und wirtschaftliche Lage im Saargebiet
Juli 1931, Juli 1933 - Juli 1934
Enthält u.a.:
Listen über Anzeigende im "Saarlouiser Journal", dem "General-Anzeiger" und in der "Volksstimme"
Listen über Abonnenten des "Saarlouiser Journals" in Saarlouis-Roden, Lisdorf und anderen Orten
Bewilligung von Geld für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands.-
Schreiben des Preußischen Ministeriums des Innern Unterbezirk Saarbrücken
Interview einer französischen Zeitung mit Max Braun, Juli 1931
Emigranten im Saargebiet.- Schreiben der Staatspolizeistelle Trier an den Saarreferenten im Preußischen Ministerium des Innern
Lage der Emigranten.- Bericht eines deutschen Emigranten
Industrielle Notgemeinschaft deutscher Arbeiter.- Schriftwechsel zwischen Schug und der Deutschen Front
Fonds der Regierungskommission zur Unterstützung von Emigranten.- Bericht des Bürgermeisters in Dudweiler
Meldung der Emigranten bei der Polizeiverwaltung.- Schreiben des Geheimen Staatspolizeiamts an die Saarabteilung der NSDAP, Erwerb der französischen Staatsangehörigkeit (namentliche Verzeichnisse)
Aufstellung der bei der Politischen Abteilung der Polizeidirektion Saarbrücken tätigen Beamten.- Schreiben des Geheimen Staatspolizeiamts an das Preußische Ministerium des Innern
Vorbereitung der Saarbroschüre "Saarverrat des Hakenkreuzes" Flugschrift gegen M. Braun.- Schreiben der Staatspolizeistelle Trier an das Preußische Ministerium des Innern
Listen über Anzeigende im "Saarlouiser Journal", dem "General-Anzeiger" und in der "Volksstimme"
Listen über Abonnenten des "Saarlouiser Journals" in Saarlouis-Roden, Lisdorf und anderen Orten
Bewilligung von Geld für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands.-
Schreiben des Preußischen Ministeriums des Innern Unterbezirk Saarbrücken
Interview einer französischen Zeitung mit Max Braun, Juli 1931
Emigranten im Saargebiet.- Schreiben der Staatspolizeistelle Trier an den Saarreferenten im Preußischen Ministerium des Innern
Lage der Emigranten.- Bericht eines deutschen Emigranten
Industrielle Notgemeinschaft deutscher Arbeiter.- Schriftwechsel zwischen Schug und der Deutschen Front
Fonds der Regierungskommission zur Unterstützung von Emigranten.- Bericht des Bürgermeisters in Dudweiler
Meldung der Emigranten bei der Polizeiverwaltung.- Schreiben des Geheimen Staatspolizeiamts an die Saarabteilung der NSDAP, Erwerb der französischen Staatsangehörigkeit (namentliche Verzeichnisse)
Aufstellung der bei der Politischen Abteilung der Polizeidirektion Saarbrücken tätigen Beamten.- Schreiben des Geheimen Staatspolizeiamts an das Preußische Ministerium des Innern
Vorbereitung der Saarbroschüre "Saarverrat des Hakenkreuzes" Flugschrift gegen M. Braun.- Schreiben der Staatspolizeistelle Trier an das Preußische Ministerium des Innern
Saarbildarchiv, 1934-1935
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ
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