Herzog Ludwig Rudolf zu Br. u. Lün., belehnt nach dem Ableben seines Vaters, des Herzogs Anton Ulrich zu Br. u. Lün., die Ilsen mit 1 vom Fürstent. Blankenburg zu Lehen gehenden Hufe vor Heimburg, vormals von den Meistere zu Lehen getragen u. von dem weil. Andreas Ilse ao 1650 an sich gebracht, etc. (cf. Urk. vom ii. Juli 1698 no. 117) - den Jacob Ilsen, als von den Mitbelehnten erwählten Lehnträger, des weil. Andreas Sohn, seine Brüder: Hans, Michel, Hans Jürgen, Christian, Zacharias u. Ernst, u. seine Vettern: David u. Andreas, des weil. Andreas Söhne, Andreas, Zacharias u. Hans Michel, des weil. Michel Söhne. ...Blanckenburg...1714...11. May. Siegel verloren. Unterschr. von ? von Campen ad mand. Sermi proper. (Aus Dr. Eyselein's Nachl. in Blankenburg gekauft.)
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Herzog Ludwig Rudolf zu Br. u. Lün., belehnt nach dem Ableben seines Vaters, des Herzogs Anton Ulrich zu Br. u. Lün., die Ilsen mit 1 vom Fürstent. Blankenburg zu Lehen gehenden Hufe vor Heimburg, vormals von den Meistere zu Lehen getragen u. von dem weil. Andreas Ilse ao 1650 an sich gebracht, etc. (cf. Urk. vom ii. Juli 1698 no. 117) - den Jacob Ilsen, als von den Mitbelehnten erwählten Lehnträger, des weil. Andreas Sohn, seine Brüder: Hans, Michel, Hans Jürgen, Christian, Zacharias u. Ernst, u. seine Vettern: David u. Andreas, des weil. Andreas Söhne, Andreas, Zacharias u. Hans Michel, des weil. Michel Söhne. ...Blanckenburg...1714...11. May. Siegel verloren. Unterschr. von ? von Campen ad mand. Sermi proper. (Aus Dr. Eyselein's Nachl. in Blankenburg gekauft.)
NLA WO, 130 Urk, Nr. 130
NLA WO, 130 Urk Herzogliche Lehnsbriefe
Herzogliche Lehnsbriefe >> 1 Gliederungstitelebene 1
11.05.1714
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ