Russische Gefangene deutscher Abstammung im Krieg 1914 - 1918, Gewinnung als Rückwanderer, und andere deutsch-russische sowie überseeische Rückwanderer während des Krieges, Bd. 2
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I. HA Rep. 77, Tit. 226b Nr. 63 a Bd. 2
I. HA Rep. 77 Ministerium des Innern
Ministerium des Innern >> 02 Abteilung I Generalabteilung (1723 - 1945) >> 02.33 Sektion 33 Personenstand und Staatsangehörigkeit (1797 - 1943) >> 02.33.02 Staatsangehörigkeit (1797 - 1943) >> 02.33.02.02 Einbürgerung, Ein- und Auswanderung, Erwerb und Verlust der Staatsangehörigkeit (1811 - 1940) >> 02.33.02.02.02 Einbürgerungen (1811 - 1940) >> 02.33.02.02.02.01 Einbürgerungen, Sammelakten (1811 - 1934) >> 02.33.02.02.02.01.03 Einzelfälle nach Herkunftsländen bis 1921/22 (1811 - 1922) >> 02.33.02.02.02.01.03.16 Russland (1837 - 1922) >> 02.33.02.02.02.01.03.16.01 Einzelfälle, chronologisch bis 1904 (mit besonderen Einzelfällen bis 1921) (1837 - 1921)
1. Jan. 1917 - 22. Mai 1918
Enthält u. a.:
- Gesetze, Regelungen, Richtlinien, Berichte und Statistiken
- Karte des Verwaltungsgebiet Obost (Kol.), M 1:1500000
- Bericht über Propagandakurse für deutsch-russische Kriegsgefangene
- Berichte und Briefe von Kriegsgefangenen an den Fürsorgeverein für deutsche Rückwanderer: Jakob Lenz (z. Z. Schloß Holthausen / Westfalen); Jakob Fritz aus Chersson, Johann Maul; Friedrich Günther in Sernerin/Mecklenburg; Heinrich Donnerstag (z. Z. Kl. Schönfeld, Krs. Greifenhagen); Gottfried Heier (z. Z. Falkenried, Krs. Samter); Gottfried Reich; Gustav Scheffler; Artur Brandt; Luise Lockner, Johann Buchtewitsch (Raschwege, Raschkow, Posen) und Ferdinand Fink (Raschwege, Raschkow, Posen)
- Alfred Borchardt: Deutschrussische Rückwanderung, Berlin, 1915 (Druckschrift)
- "Heimkehr - Kriegszeitschrift des Fürsorgevereins für deutsche Rückwanderer", Nr. 16 vom 15. November 1916; Nr. 17 vom 1. Dezember 1916; Nr. 18/19 vom 15. Dezember 1916/1. Januar 1917; Nr. 20 vom 15. Januar 1917; Nr. 21 vom 1. Februar 1917; Nr. 22 vom 15. Februar 1917
(Enthält auch Nachweise von Flüchtlingsfamilien)
- Nachweis der am Ausbildungskurs in Köpenick teilnehmenden Lehrer: Leo Glassner, Theodor Eisenbraun, Christian Kremser, Christian Kalnbach, Adolf Braun, Eduard Rohde (Rode), Philipp Hermann, Edmund Prieb, Samuel Kaiser, Friedrich Herberg, Gotthelf Wernick, Wilhelm Thiel, Johann Mellem, August Föll, Hillorius Rung, Wilhelm Wiedermeyer, Johann Wander, Jakob Krämer, Johannes König, Gottfried Schuh, Reinhold Gouss, Ferdinand Krüger, Otto Neb, Hermann Wegner und Reinhard Gerz.
- Gesetze, Regelungen, Richtlinien, Berichte und Statistiken
- Karte des Verwaltungsgebiet Obost (Kol.), M 1:1500000
- Bericht über Propagandakurse für deutsch-russische Kriegsgefangene
- Berichte und Briefe von Kriegsgefangenen an den Fürsorgeverein für deutsche Rückwanderer: Jakob Lenz (z. Z. Schloß Holthausen / Westfalen); Jakob Fritz aus Chersson, Johann Maul; Friedrich Günther in Sernerin/Mecklenburg; Heinrich Donnerstag (z. Z. Kl. Schönfeld, Krs. Greifenhagen); Gottfried Heier (z. Z. Falkenried, Krs. Samter); Gottfried Reich; Gustav Scheffler; Artur Brandt; Luise Lockner, Johann Buchtewitsch (Raschwege, Raschkow, Posen) und Ferdinand Fink (Raschwege, Raschkow, Posen)
- Alfred Borchardt: Deutschrussische Rückwanderung, Berlin, 1915 (Druckschrift)
- "Heimkehr - Kriegszeitschrift des Fürsorgevereins für deutsche Rückwanderer", Nr. 16 vom 15. November 1916; Nr. 17 vom 1. Dezember 1916; Nr. 18/19 vom 15. Dezember 1916/1. Januar 1917; Nr. 20 vom 15. Januar 1917; Nr. 21 vom 1. Februar 1917; Nr. 22 vom 15. Februar 1917
(Enthält auch Nachweise von Flüchtlingsfamilien)
- Nachweis der am Ausbildungskurs in Köpenick teilnehmenden Lehrer: Leo Glassner, Theodor Eisenbraun, Christian Kremser, Christian Kalnbach, Adolf Braun, Eduard Rohde (Rode), Philipp Hermann, Edmund Prieb, Samuel Kaiser, Friedrich Herberg, Gotthelf Wernick, Wilhelm Thiel, Johann Mellem, August Föll, Hillorius Rung, Wilhelm Wiedermeyer, Johann Wander, Jakob Krämer, Johannes König, Gottfried Schuh, Reinhold Gouss, Ferdinand Krüger, Otto Neb, Hermann Wegner und Reinhard Gerz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
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- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
- Inneres (Tektonik)
- Innere und Wohlfahrtsverwaltung (Tektonik)
- Ministerium des Innern (Bestand)
- 02 Abteilung I Generalabteilung (1723 - 1945) (Gliederung)
- 02.33 Sektion 33 Personenstand und Staatsangehörigkeit (1797 - 1943) (Gliederung)
- 02.33.02 Staatsangehörigkeit (1797 - 1943) (Gliederung)
- 02.33.02.02 Einbürgerung, Ein- und Auswanderung, Erwerb und Verlust der Staatsangehörigkeit (1811 - 1940) (Gliederung)
- 02.33.02.02.02 Einbürgerungen (1811 - 1940) (Gliederung)
- 02.33.02.02.02.01 Einbürgerungen, Sammelakten (1811 - 1934) (Gliederung)
- 02.33.02.02.02.01.03 Einzelfälle nach Herkunftsländen bis 1921/22 (1811 - 1922) (Gliederung)
- 02.33.02.02.02.01.03.16 Russland (1837 - 1922) (Gliederung)
- 02.33.02.02.02.01.03.16.01 Einzelfälle, chronologisch bis 1904 (mit besonderen Einzelfällen bis 1921) (1837 - 1921) (Gliederung)