Kuratoriumsausschuss für Praktikantenaustausch beim Deutschen Akademischen Austauschdienst: Sitzungsprotokolle
Vollständigen Titel anzeigen
D010 52
G 19
D010 Fakultät für Maschinenbau
Fakultät für Maschinenbau >> 5 Praktikantenamt
1957-1961
Prof. Dr.-Ing. H. Winter; Prof. Gotthold Pahlitzsch, Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik
Verzeichnung
Index-Gruppe: Institution: International Association for the Exchange of Students for Technical Experience (IAESTE)
Index-Gruppe: Institution: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Index-Gruppe: Institution: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Die Akten, die Prof. Pahlitzsch im August 1988 an das Universitätsarchiv abgab, wurden damals irrtümlich für einen persönlichen Nachlass gehalten und als Bestand mit der Signatur G 19 eingeordnet. Die Überprüfung bei der Neuverzeichnung im August 2021 ergab, dass es sich um Akten aus dem Praktikantenamt der Fakultät für Maschinenbau handelte, die Prof. Pahlitzsch von seinen Vorgängern übernommen bzw. selbst geführt hatte. Prof. Dr.-Ing. Hermann Winter war bis 1961 Vorsitzender des Kuratoriumsausschusses für Praktikantenaustausch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
Hierarchie
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