Transit-, Reise- und Besucherverkehr zwischen der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und der Bundesrepublik Deutschland (BRD) sowie Bauarbeiten auf Transitstrecken und im Grenzgebiet
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BArch MfS SdM/431
SdM 431
BArch MfS SdM Sekretariat des Ministers
Sekretariat des Ministers >> Sekretariat des Ministers für Staatssicherheit - „Schriftverkehr mit den Freunden sowie mit dem soz. [ialistischen] und kap. [italistischen] Ausland (Ablage VII)“ >> „Schriftverkehr mit den Freunden sowie mit dem soz. [ialistischen] und kap. [italistischen] Ausland (Ablage VII)“ >> Innerdeutsche Beziehungen - Verhandlungen, Grundsätze und Verträge
ohne Datum [(1916 - 1949) 1950 - 1990]
Enthält u.a.:
Öffnung der Grenzübergangsstelle (GÜSt) Großbeeren und Bau eines Autobahnzubringers. - Instandsetzung von Grenzbrücken zu Berlin (West) u. a. Bösebrücke, Sandkrugbrücke und Oberbaumbrücke. - Weiterentwicklung des Tourismus und Erweiterung des Angebots der Reisebüros der DDR auch für Bürger aus Berlin (West). - Abwicklung und Erleichterung für Transit- und Besucherverkehr an den GÜSt Drewitz, Stolpe, Mahlow, Staaken und Rudower Chaussee. - Ausstattung der DDR-Kraftfahrzeuge der Büros für Besuchs- und Reiseangebote (BfBR) in Berlin (West) mit Funktechnik. - Besuch des Bürgermeisters von Berlin (West) Eberhard Diepgen im Schloss Charlottenburg und Leipzig. - Gebietsaustausch zwischen Berlin (Ost) und Berlin (West) Exklave Pichelsdorf, Exklave Wüste Mark. - Veränderung des Grenzverlaufs Ober- und Unterhavel (Fichtenwiese - Erlengrund). - Ablehnung von Fahrten für Fahrgastschiffe aus Berlin (West) durch Potsdamer Gewässer. - Nutzung der Autobahn im Raum Gerstungen an der Grenze der DDR. - Besetzung des DDR-Gebietsteils Lenné-Dreieck durch Umweltschützer aus Berlin (West).
Enthält auch:
Tagesumsätze bei Reisen von DDR-Bürgern in die Tschechoslowakei (CSSR) und Ungarn.
Öffnung der Grenzübergangsstelle (GÜSt) Großbeeren und Bau eines Autobahnzubringers. - Instandsetzung von Grenzbrücken zu Berlin (West) u. a. Bösebrücke, Sandkrugbrücke und Oberbaumbrücke. - Weiterentwicklung des Tourismus und Erweiterung des Angebots der Reisebüros der DDR auch für Bürger aus Berlin (West). - Abwicklung und Erleichterung für Transit- und Besucherverkehr an den GÜSt Drewitz, Stolpe, Mahlow, Staaken und Rudower Chaussee. - Ausstattung der DDR-Kraftfahrzeuge der Büros für Besuchs- und Reiseangebote (BfBR) in Berlin (West) mit Funktechnik. - Besuch des Bürgermeisters von Berlin (West) Eberhard Diepgen im Schloss Charlottenburg und Leipzig. - Gebietsaustausch zwischen Berlin (Ost) und Berlin (West) Exklave Pichelsdorf, Exklave Wüste Mark. - Veränderung des Grenzverlaufs Ober- und Unterhavel (Fichtenwiese - Erlengrund). - Ablehnung von Fahrten für Fahrgastschiffe aus Berlin (West) durch Potsdamer Gewässer. - Nutzung der Autobahn im Raum Gerstungen an der Grenze der DDR. - Besetzung des DDR-Gebietsteils Lenné-Dreieck durch Umweltschützer aus Berlin (West).
Enthält auch:
Tagesumsätze bei Reisen von DDR-Bürgern in die Tschechoslowakei (CSSR) und Ungarn.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale) (Tektonik)
- Leitungsbereich des MfS (Tektonik)
- Sekretariat des Ministers (Bestand)
- Sekretariat des Ministers für Staatssicherheit - „Schriftverkehr mit den Freunden sowie mit dem soz. [ialistischen] und kap. [italistischen] Ausland (Ablage VII)“ (Gliederung)
- „Schriftverkehr mit den Freunden sowie mit dem soz. [ialistischen] und kap. [italistischen] Ausland (Ablage VII)“ (Gliederung)
- Innerdeutsche Beziehungen - Verhandlungen, Grundsätze und Verträge (Gliederung)