Von Ludwig Eberhard von Alberti gesammelte Familienpapiere
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/60 Bü 119
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/60 Familienarchiv Alberti-Reinhardt-Widenmann
Familienarchiv Alberti-Reinhardt-Widenmann >> Familie Alberti >> Ludwig (Louis) Eberhard von Alberti (1797-1867), Oberstleutnant
1559-1845
Enthält u. a.:
- Adelserhebung der Emerich durch Kaiser Ferdinand in lateinisch und deutsch, 1559
- Rescript von Herzog Karl Friedrich von Württemberg an Georg Heinrich Dietz, Klosterverwalter zu Denkendorf, 1742
- Vollmacht der Stadt Nürtingen für einen Hofgerichtsadvokaten an das Hof- und Ober-Appellationsgericht zu Tübingen, 1755
- verschiedene Patente und Demissionsschein von Friedrich August, König von Sachsen, für Karl Wilhelm von Emerich, 1791-1810
- Testament und Nachlassregelung des Carl Wenceslaus von Emerich, 1799-1802
- Patente von Friedrich von Württemberg für (Georg) August von Hartitsch, 1802, 1806, 1809, Ernennung zum Ritter, 1807
- Auszug aus dem Taufregister der Kirche zu Neustadt-Dresden für Henriette Elisa von Emerich, Tochter des Karl Wilhelm von Emerich und der Henriette Marianne, geb. von Unruh, 1805
- Stammbaum der von Unruh, 1823
- Stammbaumentwurf Theoderich III. Graf zu Manderscheid
- Schreiben Herzog Alexanders von Württemberg an die Königliche Majestät, 1834
- verschiedene Korrespondenzen (u. a. Pupillen-Senat des Königlichen Gerichtshofs für den Neckarkreis an Hauptmann von Alberti, 1845)
- Handschriftlicher Bericht über die Verwüstung des Heiligen Grabes (hs.)
- loses Siegel (16. Jh.?)
- Adelserhebung der Emerich durch Kaiser Ferdinand in lateinisch und deutsch, 1559
- Rescript von Herzog Karl Friedrich von Württemberg an Georg Heinrich Dietz, Klosterverwalter zu Denkendorf, 1742
- Vollmacht der Stadt Nürtingen für einen Hofgerichtsadvokaten an das Hof- und Ober-Appellationsgericht zu Tübingen, 1755
- verschiedene Patente und Demissionsschein von Friedrich August, König von Sachsen, für Karl Wilhelm von Emerich, 1791-1810
- Testament und Nachlassregelung des Carl Wenceslaus von Emerich, 1799-1802
- Patente von Friedrich von Württemberg für (Georg) August von Hartitsch, 1802, 1806, 1809, Ernennung zum Ritter, 1807
- Auszug aus dem Taufregister der Kirche zu Neustadt-Dresden für Henriette Elisa von Emerich, Tochter des Karl Wilhelm von Emerich und der Henriette Marianne, geb. von Unruh, 1805
- Stammbaum der von Unruh, 1823
- Stammbaumentwurf Theoderich III. Graf zu Manderscheid
- Schreiben Herzog Alexanders von Württemberg an die Königliche Majestät, 1834
- verschiedene Korrespondenzen (u. a. Pupillen-Senat des Königlichen Gerichtshofs für den Neckarkreis an Hauptmann von Alberti, 1845)
- Handschriftlicher Bericht über die Verwüstung des Heiligen Grabes (hs.)
- loses Siegel (16. Jh.?)
1 Bü, 3 cm
Akten
eingelegt in verzierte Ledermappe mit Aufschrift "Familien-Papiere 1856. Ludwig Eberhard von Alberti"; verzierter Kanzleibogen im Inneren der Mappe.
Alberti, Henriette Elise von; geb. Freiin von Em(m)erich
Dietz, Georg Heinrich, Klosterverwalter
Emerich, Carl Wenceslaus von
Emerich, Henriette Marianne, geb. von Unruh
Emerich, Karl Wilhelm von
Manderscheid, Theoderich III., Graf zu
Unruh, von
Württemberg, Alexander Herzog von
Denkendorf ES
Dresden DD
Neckarkreis
Nürtingen ES
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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