Briefe und Aufzeichnungen, Gustav Friedrich Freiherr Schrenck von Notzing betr.
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Familienarchiv Schrenck von Notzing 97
Familienarchiv Schrenck von Notzing
Familienarchiv Schrenck von Notzing >> Familienarchive >> Familienarchiv Schrenck von Notzing >> 1. Familie Schrenck von Notzing >> 1.4 Material zu einzelnen Familienmitgliedern >> 1.4.3 Gustav Friedrich Frhr. Schrenck von Notzing (1896-1943)
1896-1944
Enthält v.a.: Persönliche Unterlagen, Entlassungsschein aus dem 1. Königlich Bayerischen Schweren Reiter-Regiment 1919, vorläufiger Führerausweis der Organisation Escherich 1920, gedruckter Katalog über wissenschaftlichen Okkultismus [1925], Zeitungsausschnitte aus dem Generalanzeiger für Stettin 1929 - 1931, Satzungen des Verbandes Deutscher Amateurreiter 1934 (Druck), Mitgliedskarte Bund Freikorps Epp 1935, Satzungen der Ortsgruppe Potsdam des Reichsverbands deutscher Offiziere e.V. 1936, Testament von Gustav Freiherr Schrenck von Notzing von 1943, Untersuchungsgutachten des Universitätsklinikums München 1944, Fotografien (vor allem den Reitsport betreffend), Ehrentafel des ehemaligen 1. Königlich Bayerischen Schweren Reiter-Regiments "Prinz Carl von Bayern"
Akten
deutsch
Schrenck von Notzing, Gustav Friedrich
Stettin (Polen)
Potsdam (Brandenburg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
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