Zweites Fuldaer Gebrechenbuch (Registerbuch)
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Standbücher 726
Standbücher 726
Standbücher
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1493 - 1551
enthält u.a.: Enthält: Enthaltend die Korrespondenzen und Verhandlungen - auf dem "Tage" zu Schweinfurt - zwischen dem Hochstift Würzburg und der Fürstabtei Fulda in ihren verschiedenen "nachbarlichen Gebrechen": die Grenzen des Salzforstes und der Waldungen im würzburgischen Amt Aschach gegen die fuldische Rhön, insbesondere auf dem Tabersfeld oder Dammersfeld, Pfändungen, Grenzbereitungen, Forsthuben; "Hail" und Landwehr über die "Rone"; friedbrüchige Handlungen von Hans v. Selbitz und Hans Jorg v. Thüngen; Geleit zwischen Karlstadt und Hammelburg, auch über Bischofsheim und Neustadt a. S.; landgerichtliche Jurisdiktion: würzburgische geistliche Jurisdiktion zu Hammelburg und über die Kapelle auf dem Orenßberg (Mariä Ehrenberg) bei Kothen sowie über das ehemalige Kloster (nun Propstei) Zell unter Fischberg; Schritte Würzburgs wider die angestrebte Erhebung der Abtei Fulda zu einem Bistum 1532; Getreidesperre wider Hammelburg; Gerechtsame in den vier Dörflein Batten, Deitten, Findlos, Seiferts, insbesondere Holzbezugsrechte für die Schenkstätten zu Deitten, Batten, auch zu Wickers, Rodung derer von Batten in der Wüstung Diettershan; Cent zu Wüstensachsen; fuldische Erbhuldigung zu Gersfeld; Gericht zu Obernelspe (Oberelsbach) (Weistum, fol. 220), etc. 1519 - 1544, 1549/51. Fol. 45: Verleihung der "wiltfure" und "gruben" im Salzforst 1493
Standbücher
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papierband; gebunden in Holzdeckel, teilweise mit braunem Leder (Blinddruck) überzogen, Messingschließe zu Verlust gegangen; Bl. 1 - 351 (mit 246a).
Äußere Beschreibung: Papierband; gebunden in Holzdeckel, teilweise mit braunem Leder (Blinddruck) überzogen, Messingschließe zu Verlust gegangen; Bl. 1 - 351 (mit 246a).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:55 MESZ