Geschichtliches
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GS 9, Nr. 53
GS 9 - Evangelisches Garnisonspfarramt Ludwigsburg / Friedenskirche
GS 9 - Evangelisches Garnisonspfarramt Ludwigsburg / Friedenskirche >> B. Akten >> II. Jüngere Abteilung (bis ca. 1966) >> 2. Pfarrstelle
1760-1953
Enthält:
- Notizen zur Geschichte von Garnisonspfarramt und alter Garnisonskirche
- Lageplan und Einwohnerverzeichnis des Karlsplatzes um 1760 (maschinenschriftliche Abschrift)
- Liste der Garnisonsprediger
- Brief des Feldpropstes bezüglich katholischer Gottesdienst in der Garnisonskirche, 23.2.1810
- Aussprache des Ausschusses der Gustav-Adolf-Stiftung, 22.11.1903
- Konfirmanden 1856, 1899, 1915
- Besuch des Kaisers 1913
- Befehl über die Beteiligung des Standortes Ludwigsburg an der Beisetzung Sr. Königlichen Hoheit des verewigten Herzogs Wilhelm zu Württemberg 7.10.1921
- Schulwesen (Internat) 1927
- Anweisung für den Gottesdienst bei Luftalarm
- Notizen zur Geschichte von Garnisonspfarramt und alter Garnisonskirche
- Lageplan und Einwohnerverzeichnis des Karlsplatzes um 1760 (maschinenschriftliche Abschrift)
- Liste der Garnisonsprediger
- Brief des Feldpropstes bezüglich katholischer Gottesdienst in der Garnisonskirche, 23.2.1810
- Aussprache des Ausschusses der Gustav-Adolf-Stiftung, 22.11.1903
- Konfirmanden 1856, 1899, 1915
- Besuch des Kaisers 1913
- Befehl über die Beteiligung des Standortes Ludwigsburg an der Beisetzung Sr. Königlichen Hoheit des verewigten Herzogs Wilhelm zu Württemberg 7.10.1921
- Schulwesen (Internat) 1927
- Anweisung für den Gottesdienst bei Luftalarm
0,5 cm
Sachakte
Kaiserbesuch
Konfirmanden
Schulwesen
Luftalarm
Gustav-Adolf-Stiftung
Gottesdienst, katholisch
Karlsplatz, Lageplan 1760
Garnisonsprediger, Liste
Feldpropst
Garnisonspfarramt, Geschichte
Garnisonskirche (alt), Geschichte
Garnisonsprediger s.a. Garnisonspfarrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ