Urkunden des Stifts St. Alexander in Einbeck (Bestand)
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NLA HA, Cal. Or. 100 Einbeck St. Alexander
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.2 Fürstentum Grubenhagen >> 1.2.1 Urkunden >> 1.2.1.2 Innere Angelegenheiten >> 1.2.1.2.1 Klöster und Stifte
1306-1783
Bestandsgeschichte: I. Stiftsgeschichte
Das Chorherrenstift St. Alexander in Einbeck ist Ende des 11. Jahrhunderts durch eine Stiftung des Grafen Dietrich II. von Katlenburg gegründet, 1527 reformiert und 1850 aufgehoben worden.
II. Literatur
Abdruck und Regesten in nachstehenden Veröffentlichungen sind nachgewiesen:
Urkundenauszüge zur Geschichte der Stadt Einbeck bis zum Jahre 1500. Bearbeitet von Wilhelm Feise. Einbeck 1959. Orts- und Personenregister von Erich Plümer. Einbeck 1961. (nachgewiesen als: Urkundenauszüge Einbeck Nr.) (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: BS VI 147; T Einbeck 9)
Wendeborn, Nachrichten von dem Stift S. Alexandri in Einbeck in: Sammlung ungedruckter Urkunden und anderer zur Erläuterung der Niedersächsischen Geschichte und Altherthümer gehöriger Nachrichten, hrsg. v. Christoph Ludwig von Bilderbeck, 2 Bände. Göttingen und Hannover 1749-1754 (nachgewiesen als: Bilderbeck, Sammlung)
Zur Geschichte des Alexanderstifts:
Petke, Wolfgang, Von der ecclesia Embicensis zum evangelischen Mannsstift: das Stift St. Alexandri in Einbeck. In: Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 98 (2000), S. 55-88. (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: ZS 125)
Elke Heege, Münsterkirche St. Alexandri, Einbeck (Kunstführer Nr. 2434). Regensburg, 2000.
III. Bestandsgeschichte
Frühere Bestandsbezeichnung: Cal. Or. 36. Akten: Cal. Br. 7 Nr. 415-536.
Der Bestand war 1881 von Otto Meinardus chronologisch geordnet worden. Die Urkunde Nr. 65 lag bei dem Bestand Cal. Or. 100 Einbeck, Augustiner als Nr. 114 und ist jetzt hier richtig zugeordnet worden.
Das handschriftliche Findbuch ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden. Dabei konnte auf eine erste Erfassung der Urkunden bis zum Jahr 1500 aufgebaut werden. Anschließend wurden die
Bestandsgeschichte: Regesten leicht überarbeitet, dabei auch die Angaben zur Besiegelung aktualisiert, sodass sich die Anzahl der ursprünglich vorhandenen bzw. noch immer an der Urkunde befindlichen Siegel und ihre Befestigung ergibt (nicht ausdrücklich genannt ist der Pergamentstreifen bei anhängenden Siegeln als Normalfall) sowie deren Erhaltungszustand (leicht beschädigt, beschädigt oder stark beschädigt).
Pattensen, im Februar 2010
Hildegard
Bestandsgeschichte: Krösche
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Das Chorherrenstift St. Alexander in Einbeck ist Ende des 11. Jahrhunderts durch eine Stiftung des Grafen Dietrich II. von Katlenburg gegründet, 1527 reformiert und 1850 aufgehoben worden.
II. Literatur
Abdruck und Regesten in nachstehenden Veröffentlichungen sind nachgewiesen:
Urkundenauszüge zur Geschichte der Stadt Einbeck bis zum Jahre 1500. Bearbeitet von Wilhelm Feise. Einbeck 1959. Orts- und Personenregister von Erich Plümer. Einbeck 1961. (nachgewiesen als: Urkundenauszüge Einbeck Nr.) (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: BS VI 147; T Einbeck 9)
Wendeborn, Nachrichten von dem Stift S. Alexandri in Einbeck in: Sammlung ungedruckter Urkunden und anderer zur Erläuterung der Niedersächsischen Geschichte und Altherthümer gehöriger Nachrichten, hrsg. v. Christoph Ludwig von Bilderbeck, 2 Bände. Göttingen und Hannover 1749-1754 (nachgewiesen als: Bilderbeck, Sammlung)
Zur Geschichte des Alexanderstifts:
Petke, Wolfgang, Von der ecclesia Embicensis zum evangelischen Mannsstift: das Stift St. Alexandri in Einbeck. In: Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 98 (2000), S. 55-88. (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: ZS 125)
Elke Heege, Münsterkirche St. Alexandri, Einbeck (Kunstführer Nr. 2434). Regensburg, 2000.
III. Bestandsgeschichte
Frühere Bestandsbezeichnung: Cal. Or. 36. Akten: Cal. Br. 7 Nr. 415-536.
Der Bestand war 1881 von Otto Meinardus chronologisch geordnet worden. Die Urkunde Nr. 65 lag bei dem Bestand Cal. Or. 100 Einbeck, Augustiner als Nr. 114 und ist jetzt hier richtig zugeordnet worden.
Das handschriftliche Findbuch ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden. Dabei konnte auf eine erste Erfassung der Urkunden bis zum Jahr 1500 aufgebaut werden. Anschließend wurden die
Bestandsgeschichte: Regesten leicht überarbeitet, dabei auch die Angaben zur Besiegelung aktualisiert, sodass sich die Anzahl der ursprünglich vorhandenen bzw. noch immer an der Urkunde befindlichen Siegel und ihre Befestigung ergibt (nicht ausdrücklich genannt ist der Pergamentstreifen bei anhängenden Siegeln als Normalfall) sowie deren Erhaltungszustand (leicht beschädigt, beschädigt oder stark beschädigt).
Pattensen, im Februar 2010
Hildegard
Bestandsgeschichte: Krösche
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ