47/4 [fol. 118]: 1757 Juni 25 (Collegium Deputatorum)
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UAT 47/ Akademischer Senat (II,2), Protokolle
Akademischer Senat (II,2), Protokolle >> 1. Akademischer Senat, Protokolle (1740-1912) >> Acta Senatus, Bd. 52
Enthält: Anwesend: Cotta, Hoffmannus, Sigwartus, Ploucquetius, Hoserus; 1.) Abhör der Syndikatur-Rechnungen. [UAT 47/4, Bl. 118]; 2.) Vorlage des Weinverkaufs von Ringingen, Sindelfingen, Leonberg und Tübingen. [UAT 47/4, Bl. 118]; 3.) Vorlage einiger Landpfleg-Rechnungen. [UAT 47/4, Bl. 118]; [4] Ankunft der Rechnungsrevisions-Kommissare Exped. Rat Kauffmann und Kammerrat Rheinwald. [UAT 47/4, Bl. 118]; 1.) Beanstandung der Metzinger Rechnungen wegen Zehntunterschlagung durch Martin Hermann und Georg Adam Straßer. [UAT 47/4, Bl. 118]; 2.) Anordnung wegen Floriansberg bei Metzingen. [UAT 47/4, Bl. 118']; 3.) Beanstandung des fehlenden Sturzen in Metzinger Landpflegrechnung. [UAT 47/4, Bl. 118']; 4.) Streit in Brackenheim zwischen Univ. und Hospital wegen Außenständen [UAT 47/4, Bl. 118']; 5.) Beanstandung der fehlenden Urkundsperson beim Fruchtsturz in Asch. [UAT 47/4, Bl. 119]; 6.) Mahnung an Kastenknecht von Sindelfingen wegen Fruchtabgangs. [UAT 47/4, Bl. 119]; 7.) ebenda wegen Flachs und Hauf und allgemein kleinen Früchten. [UAT 47/4, Bl. 119]; 8.) Beanstandung der Verwendung des Amtmanns v. Rundersheim bei der Holzauszeichnung in Leonberg. [UAT 47/4, Bl. 119']; 9.) Beanstandung der Syndikatur-Rechnung wegen Taggeld für Skribenten. (Güleinzug zu Wolfenhausen) [UAT 47/4, Bl. 119']; 10.) Beanstandung der Syndikaturrechnung wegen Kauf von auf dem Pfleghof liegenden Corpusfrücht den durch den Kastenknecht. [UAT 47/4, Bl. 120]; 11.) Beanstandung der steigenden Erntekosten bei der Syndikaturrechnung. (Brackenheim) [UAT 47/4, Bl. 120']; 12.) Beanstandung bei der Syndikaturrechnung wegen Reparaturkosten an Univ.-Gebäuden anstatt Übernahme der Kosten durch Hausbesitzer. [UAT 47/4, Bl. 120']; 13.) Beanstandung der Syndikaturrechnung wegen Amtspfleger Honoraria. [UAT 47/4, Bl. 120']; 14.) Beanstandung eines Rechnung Rests bei Pfleger Daur von Ringingen und einer Schuld des Kastenknechts von Ringingen. [UAT 47/4, Bl. 120']; 15.) Beanstandung von Außenständen beim Stip. Hochmannianum von Jacob Teuffels Witwe und Romey Weimar von Nagold. (Administrator Ploucquet) [UAT 47/4, Bl. 121]; 16.) Nachlass beim Stip. Reinhardianum. [UAT 47/4, Bl. 121]; 17.) Beanstandung bei Rektorats-Rechnung die Immunität von Professorensöhnen vom Bibliotheksgeld. [UAT 47/4, Bl. 121]; 18.) Beanstandung der Wilde(n)rodrischen Schuld beim Stip. Brollianum. (Dr. Helfferich jun.) [UAT 47/4, Bl. 121']; 19.) Annahme eines Tuttlinger Kapitals von Dr. Heldfferich beim Stip. Brollianum anstatt eines landschaftl. und Eßlinger Kapitals. [UAT 47/4, Bl. 121']; 20.) Verrechnung der Schuld des verst. Dr. Zeller beim Stip. Reinhardianum in Abgang. [UAT 47/4, Bl. 121']; 21.) Strittige Auszahlung an Special Hiemer aus Stip. Veit Müllerianum [UAT 47/4, Bl. 121']; 22.) Verbriefung der Kapitalien bei Stipendien und Lazarett. (Administrator des Lazaretts Sigwart) [UAT 47/4, Bl. 122]; 23.) Mahnung an Vogtamt Böblingen wegen Eintreiben der Wilderod(er)schen Schuld. [UAT 47/4, Bl. 122]
Akte
Acta Senatus, Bd. 52
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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17.12.2025, 09:40 MEZ
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