Bad Brückenau - Verkehrsverhältnisse
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MF, BayHStA, MF 84513
MF 2.7.1.23 MF 23: Bäderwesen
2.7.1.23 MF 23: Bäderwesen >> Finanzministerium >> MF 23: Bäder- und Kurorte >> 3. Bad Brückenau >> 3.6 Sonstiges
1904 - 1959
Enthält u.a.: Bahnverbindungen von München und Würzburg nach Bad Brückenau; Neubau eines Postgebäudes in Bad Brückenau; Instandsetzung und Verbreiterung der Bischofsbrücke in Bad Brückenau; Ausbau der Ortsverbindungsstraße zwischen der Stadt Bad Brückenau und den Badanlagen; Planungen zum Bau einer Autobahn von Fulda nach München Darin: Fahrkarte Würzburg - Bad Brückenau, 3. Klasse, ca. 1907; Übersichtsplan zu den Straßenverläufen um die Badanlagen, angerfertigt vom Straßen- und Flussbauamt Schweinfurt, 1953; Topographische Karte zur geplanten Autobahn von Fulda nach Würzburg, angerfertigt vom Bayerischen Vermessungsamt München, 1952 (M 1:25.000)
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: VII 48
Würzburg, Bahnhof
Bad Brückenau (Lkr. Bad Kissingen), Bahnhof
Bad Brückenau (Lkr. Bad Kissingen), Postgebäude
Bad Brückenau (Lkr. Bad Kissingen), Bischofsbrücke
Bad Brückenau (Lkr. Bad Kissingen), Ortsverbindungsstraßen
Fulda (Hessen), Autobahn
Bad Brückenau (Lkr. Bad Kissingen), Badanlagen, Straßenplan
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
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- 2.7.1 Finanzministerium (MF) (Tektonik)
- 2.7.1.1 Finanzministerium (MF) (Tektonik)
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