Auswärtiges Amt über Handel und Schifffahrt
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I. HA Rep. 81 Bremen, Nr. 67
Rep. 81 Bremen, V Nr. 1
I. HA Rep. 81 Bremen Generalkonsulat Bremen
Generalkonsulat Bremen >> 02 Politischer und nichtpolitischer Schriftwechsel >> 02.02 Preußisches Außenministerium / Auswärtiges Amt, Ausländische Gesandtschaften
1872 - 1887
Enth.auch:
- Reichskommissar für das Auswandererwesen
- Beschwerde der Witwe Bauer über die Bremer Lebensversicherungsbank
- Beschwerde des John Müller aus Angra Pequena wegen Diebstahl eines Briefes
- Antrag der mittellosen Luise Abendroth, geb. Rhode zur Rückkehr ihres Mannes, Bäcker August Abendroth aus Amerika
- Auswanderung des Kriminalkommissars Ernst Duve und seiner Familie nach Nord-Amerika
- Konferenz der "Association for the Reform and Codification of the Law of nations" in Frankfurt/Main
- Auskunft über die "Société générale d'assurances contre l'incendie" in Paris
- Nachlass des Dr. Marfels in Mandalay
- Zweigverein für die Verbesserung und Zusammenfassung des Völkerrechts - Reform des Havarierechts
- Entlassung des Neffen des Kaufmanns H. Barnstorff, Heinrich Müller aus amerikanischen Militärdiensten
- Tod der Matrosen Friedrich Balte (Balti), Waldemar Schmidt, Gustav Albert Borchert, Karl Meysel, G. H. Gehns (Johnson)
- Ernennung des Friedrich Heymann zum schweizerischen Konsul in Bremen
- Beschwerde der Familie Ristau über die Firma Johanning & Behmer
- Verkupplung von Eisenbahnwagen
- Vorfall auf dem Lloyd-Dampfer "Donau"
- Verein für Deutsche Nordpolarfahrt
- Rückkehr deutscher Auswanderer aus Amerika
- Übersendung der Effekten des verstorbenen Prinzen Adolph zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein an seinen Vater
- Übernahme der Kosten für den Aufenthalt des im Hospital von Bahia verstorbenen Matrosen Karl Meysel
- Erben des Christian Adolph Walsen in Bremen
- Sendung von Silber- und Kupfererzen aus Caracoles an die Vereinigten Hüttengesellschaften, Gebrüder Melchers & Comp. in Bremen
- Heimbeförderung preußischer Seeleute mit Schiffen des Norddeutschen Lloyd
- Reichskommission für das Auswandererwesen.
- Reichskommissar für das Auswandererwesen
- Beschwerde der Witwe Bauer über die Bremer Lebensversicherungsbank
- Beschwerde des John Müller aus Angra Pequena wegen Diebstahl eines Briefes
- Antrag der mittellosen Luise Abendroth, geb. Rhode zur Rückkehr ihres Mannes, Bäcker August Abendroth aus Amerika
- Auswanderung des Kriminalkommissars Ernst Duve und seiner Familie nach Nord-Amerika
- Konferenz der "Association for the Reform and Codification of the Law of nations" in Frankfurt/Main
- Auskunft über die "Société générale d'assurances contre l'incendie" in Paris
- Nachlass des Dr. Marfels in Mandalay
- Zweigverein für die Verbesserung und Zusammenfassung des Völkerrechts - Reform des Havarierechts
- Entlassung des Neffen des Kaufmanns H. Barnstorff, Heinrich Müller aus amerikanischen Militärdiensten
- Tod der Matrosen Friedrich Balte (Balti), Waldemar Schmidt, Gustav Albert Borchert, Karl Meysel, G. H. Gehns (Johnson)
- Ernennung des Friedrich Heymann zum schweizerischen Konsul in Bremen
- Beschwerde der Familie Ristau über die Firma Johanning & Behmer
- Verkupplung von Eisenbahnwagen
- Vorfall auf dem Lloyd-Dampfer "Donau"
- Verein für Deutsche Nordpolarfahrt
- Rückkehr deutscher Auswanderer aus Amerika
- Übersendung der Effekten des verstorbenen Prinzen Adolph zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein an seinen Vater
- Übernahme der Kosten für den Aufenthalt des im Hospital von Bahia verstorbenen Matrosen Karl Meysel
- Erben des Christian Adolph Walsen in Bremen
- Sendung von Silber- und Kupfererzen aus Caracoles an die Vereinigten Hüttengesellschaften, Gebrüder Melchers & Comp. in Bremen
- Heimbeförderung preußischer Seeleute mit Schiffen des Norddeutschen Lloyd
- Reichskommission für das Auswandererwesen.
119 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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