Grundstücksverkäufe und -verpachtungen in der Ackerstraße
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4-6-14 Flingern II, 4-6-14-4.0000
4-6-14 Flingern II Flingern II
Flingern II
1880-1898
Enthält: 4-6-14-4.0001: Notizzettel (undat.); 4-6-14-4.0002: Pachtvertrag zwischen Joseph Euler und dem Gärtner Heinrich Dübgen. Entschädigung bei Verkauf des Grundstücks durch Euler ist enthalten (14.11.1880); 4-6-14-4.0003: Pachtvertrag zwischen Witwe Antonie Euler und dem Gärtner Heinrich Dübgen, teilweise mit Bleistift korrigiert (6.11.1887). Fragmentarischer Entwurf eines Rechtsaktes zwischen der Stadt Düsseldorf und Anwohnern u.a. an der Ackerstraße über Überlassung von Grundstücken für Straßenoffenlegungen. Verhandelt werden ebenfalls entsprechende Gegenleistungen der Stadt (undat.); 4-6-14-4.0004: Entwurf eines Schreibens von Otto Euler an den Bürgermeister. Otto Euler zeigt Interesse der Herrn Steinhoff und Gehre an Grundstücksstreifen in der Ackerstraße an. Der Verkauf wird abhängig von der Veräußerung des restlichen Streifens gemacht (1.8.1888); 4-6-14-4.0005: Handzeichnung von Grundstücken an der Ackerstraße und Grafenberger Chaussee; 4-6-14-4.0006: Auflistung der von Steinhoff, Gehre und Wender erworbenen Grundstücke (3.10.1888); 4-6-14-4.0007: Notariatsurkunde über Kaufakt zwischen Erben Euler und Steinhoff; anhängend Vollmachten (9.10.1888); 4-6-14-4.0008: Notariatsakte über Kaufakt zwischen Euler und Wenders (9.10.1888), Schreiben von August Höltgen an Euler. Höltgen weist darauf hin, daß Grundstücke für die Offenlegung der Ackerstraße unentgeltlich an die Stadt abzugeben sind. Weitere Bedingungen und entsprechende Gegenleistungen werden genannt (7.2.1889); 4-6-14-4.0009: Zettel mit Notizen über den Vertrag mit Hermann Steinhoff (undat.); 4-6-14-4.0010: Vollmachtserklärung von Sophie Herbst für Ihren Mann Carl Herbst. Geschäfte, Grundstücksverkäufe soll er in ihrem Namen abwickeln (13.2.1993); 4-6-14-4.0011: Pachtvertrag zwischen Otto Euler und dem Gärtner Johann Bürgers über Grundstücke in der Ackerstraße (6.8.1893); 4-6-14-4.0012: Taxe, durchgeführt von Schilmann, über ein Grundstück der Erben J. Euler in der Ackerstraße (21.8.1894); 4-6-14-4.0013: Durchschlag eines Schreibens von Euler an Geometer Kremer. Euler zeigt an, daß Steinsträsser die gesamten Kosten übernimmt (25.10.1895); 4-6-14-4.0014: Notariatsurkunde über den Tauschakt zwischen Gemeinschaft Euler und Steinsträsser; anhängend Vollmachten (29.2.1896); 4-6-14-4.0015: Notizzettel (undat.); 4-6-14-4.0016: Benachrichtigungsschreiben des Grundbuchamtes über neubewirkte Eintragung im Grundbuch (16.4.1896); 4-6-14-4.0017: Mitteilungsschreiben des Grundbuchamtes über Eigentumseintragung auf Eulers Namen (28.4.1896); 4-6-14-4.0018: Zettel mit Notizen über Grundstückstausch mit Steinsträsser (undat.); 4-6-14-4.0019: Schreiben des Oberbürgermeisteramtes an Euler. Gemeindesteuer muß erhoben werden, aber es wird versucht, die gesamte Immobilienersatzsteuer nur von Steinsträsser zu verlangen (27.5.1896); 4-6-14-4.0020: Plan eines Grundstückes des Justizrats Euler und Miterben (3.12.1897); 4-6-14-4.0021: Plan mit Grundstückseinzeichnung an der Ackerstraße etc.; 4-6-14-4.0022; Entwurf eines Schreibens von Euler an den Oberbürgermeister Geheimrat Lindemann. Euler bietet der Stadt Düsseldorf ein Grundstück in der Ackerstraße für den Bau einer Volksschule an (25.11.1897); 4-6-14-4.0023 - 4.0024: Schreiben des Oberbürgermeisters an Euler. Die Stadt Düsseldorf nimmt das Angebot an (26.4.1898; 12.7.1898); 4-6-14-4.0025: Fragmentarischer Entwurf des Kaufvertrags zwischen Gemeinschaft Euler und der Stadt Düsseldorf (undat.), Notizzettel (undat.); 4-6-14-4.0026 - 4.0027: Mitteilungen des Bankgeschäftes Tapken und Weise an Euler. Erhalt eines Geldbetrags wird angezeigt (14.7.1898; 15.7.1898); 4-6-14-4.0028: Zettel mit Notizen über ein Grundstück in der Ackerstraße (undat.).
Akten
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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09.01.2026, 12:12 PM CET