Maßnahmen gegen den Tollwurm der Hunde (Schneiden des Tollwurms). Toll-Wurm derer Hunde und deshalb gemachte Veranstaltung betreffend
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Rep. A I / T 103
Rep. A I Altstadt I
Altstadt I
1754 - 1803
Enthält u.a.: Drucksache: EDICT,/ Daß/ den Hunden/ der sogenannte/ Toll-Wurm/ geschnitten werden solle./ De dato Berlin, den 20sten Febr. 1767./ Magdeburg, gedruckt bey dem koenigl. Preuß. Hof-Buchdrucker Nicol. Guenther. -Schriftwechsel über die Bestallung und Tätigkeit folgender Personen als Wurmschneider: Johann Christoph Zwang, Soldat des hochlöbl. von Saldernschen Regiments, Jäger Johann Cyriacus Beyer, Hirte Christoph Friedrich Wesemann. - Instruction für diejenigen, welche denen Hunden hier in der Stadt den Toll Wurm zu schneiden bestellt und angenommen worden, Magdeburg, den 9ten Mai 1768. - Drucksache: Bekanntmachung/ des/ specifiquen Mittels/ wider den/ tollen Hundes-Biß,/... Berlin, den 23. Junii 1777./ Magdeburg, gedruckt bey Nicolaus Guenther,/ koenigl. Hofbuchdrucker/ - Schriftwechsel über die Nachfolge des Grenadiers Johann Joachim Daul für den verstorbenen Johann Christoph Zwang als Wurmschneider. - Drucksache: Publicandum/ wegen der/ Maywurm-Latwerge/ gegen den/ Biß toller Hunde./ De dato Berlin, den 21. Juni 1796./ Gedruckt bey George Decker, koenigl. Geheim Ober-Hof-Buckdrucker. - Drucksache: EDICT,/ wegen des/ Tollwerdens der Hunde./ De dato Berlin, den 20. Februar 1797/ Magdeburg, gedruckt in der Guentherschen Hofbuchdrukkerey.
Akten
Band 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ